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Alte Bäume aus Sicherheitsgründen am Bernshäuser Seesteg beseitigt

Weiden am Steg gefällt Alte Bäume aus Sicherheitsgründen am Bernshäuser Seesteg beseitigt

Jahrzehntelang konnte sie ungestört wachsen, jetzt musste die mächtige Trauerweide, die den verwunschen wirkenden Trampelpfad zum Bernshäuser Seesteg säumte, gefällt werden. Die Realgemeinde Bernshausen als Eigentümerin hat die alte Trauerweide und zwei weitere mittelgroße Weiden aus Sicherheitsgründen beseitigen lassen.

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Wegen Bruchgefahr ausgelichtet: Bernshäuser Badestelle.

Quelle: Walliser

Bernshausen. Zu denen, die die Fällaktion an der im Sommer viel frequentierten Badestelle im Naturschutzgebiet bedauern, gehört Carsten Stralucke aus Bernshausen. Stralucke, der für die Grünen im Gemeinderat sitzt, fragt sich, ob es nicht auch ein Rückschnitt getan hätte.

Hätte es nicht, meint aber auch der Landkreis Göttingen als zuständige Naturschutzbehörde. Der Kreis, der vor Fällaktion zu Rat gezogen wurde, teilt die Bedenken der Realgemeinde. Die Bäume seien morsch, insbesondere bei der züchterisch veränderten Trauerweide die Bruchgefahr extrem hoch gewesen.

Wegen des Besucherverkehrs und der Verkehrssicherungspflicht sei die Situation nicht mehr tragbar gewesen. Unter der Maßgabe von Ersatzpflanzungen hat der Kreis deshalb grünes Licht für die Motorsäge gegeben.

Da es für das Kreisgebiet keine Baumschutzsatzung gibt, müssen Fällaktionen nur angezeigt werden, wenn es um öffentliche oder sensible Bereiche wie Naturschutzgebiete geht.

Das haftungsrechtliche Risiko hätte er auch nicht auf sich genommen, sagt Dieter Birke, der in der Samtgemeinde Radolfshausen Bäume begutachtet, und zeigt ebenfalls Verständnis für die Entscheidung.

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