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„Arbeiten schreiten jetzt mit Volldampf voran“

Ortsumgehung B 247 Westerode „Arbeiten schreiten jetzt mit Volldampf voran“

Nach dem Bau eines Regenrückhaltebeckens kommen die Arbeiten an der Ortsumgehung der Bundesstraße 247 bei Westerode jetzt richtig in Gang. Innerhalb eines Jahres sollen vier Brückenbauwerke fertiggestellt sein.

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An der Baustelle neben der Landesstraße: Uwe Rückert (links) und Chris Fröhlich bohren Löcher zum Aufstellen von Zaunpfählen.

Quelle: Blank

Westerode. „Die Arbeiten schreiten jetzt mit Volldampf voran“, verspricht Diplom-Ingenieur Ulrich Volmer. Der Gillersheimer  ist im Auftrag der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Hensel aus Göttingen als Projektleiter für den Bau der Brücken im Bereich der Ortsumgehung Westerode zuständig. Vier Unterführungen sollen innerhalb des nächsten Jahres fertiggestellt werden, berichtet Volmer. Über die Wipper und die Nahte sowie  über die Landesstraße 569 soll künftig der Verkehr der Bundesstraße 247 fließen. Die vierte Brücke befindet sich am Euzenberg in der Nähe der Unterkunft der Bundespolizeiabteilung Duderstadt.

In diesen Tagen ist auf einem Feldweg mit dem Bau einer Zufahrtstraße zur Wipper von der Bundesstraße 446 her begonnen worden, erläutert Volmer. Noch in diesem Monat sollen die Vorarbeiten für den Brückenbau an der Landesstraße 569 zwischen Westerode und Nesselröden starten. Möglich werde diese Baustelle jedoch erst, nachdem der Verkehr für die Zeit des Brückenneubaus über eine asphaltierte Umleitungsstrecke geführt werde, so Volmer. Außerdem müsse die bisherige Landesstraße im Bereich der Unterführung  eineinhalb Meter tiefer gelegt werden. In Zuge der Bauarbeiten müssten die Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen rechnen. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit im Raum Westerode muss beim Bau der Brücken der Baugrund verbessert werden, wie Volmer berichtet. Rüttelstopfverdichtung heißt das angewendete Verfahren im Fachjargon. In einem Raster von 1,4 mal 1,4 Meter werden Kiespfähle gesetzt, die für Stabilität sorgen.

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Die Bauarbeiten für die Ortsumgehung Westerode schreiten voran: In diesen Tagen hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr den Auftrag zum Bau der Brücken über die Wipper und über einen Wirtschaftsweg in Richtung des Gewerbegebiets Breiter Anger vergeben.

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