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Aus Kloster wird Eichsfeld Klinikum

Burg-Reifenstein-Festschrift Aus Kloster wird Eichsfeld Klinikum

Reifenstein im Obereichsfeld – vielen Menschen im unteren Eichsfeld ist der Name ein Begriff. Früher Zisterzienserkloster, ist die Einrichtung in der Nähe von Leinefelde im Eichsfeldkreis seit 2001 Standort des Eichsfeld Klinikums. Aus Anlass der Jubiläumsfeier 850 Jahre Reifenstein im August dieses Jahres hat der Verlag Mecke Druck eine Festschrift heraus gegeben.

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Aus Zisterzienserkloster wird modernes Krankenhaus: Eichsfeld Klinikum aus der Luft.

Quelle: EF

Eichsfeld. Die Festschrift erscheint in Form eines-Paperback-Buches, in dem die wechselvolle Geschichte Reifensteins dargestellt wird. „Vom Zisterzienserkloster zum Eichsfeld Klinikum“ lautet der Untertitel des Werks. Autor von „850 Jahre Reifenstein“ ist Herbert Goedecke.

Beginnend mit der Klostergründung im Jahre 1162 durch die Zisterzienser, wird die Geschichte des Klosters bis zur Säkularisation im März 1803 durch die Preußen aufgezeigt. Es folgt die Zeit der Nutzung des Klosters als preußische Staatsdomäne von 1803 bis 1945. Von 1900 bis 1949 befindet sich neben der Domäne im leerstehenden Ostflügel eine hauswirtschaftliche Frauenschule, der Reifensteiner Verband. Diese Mutterschule führte in ihrer Blütezeit deutschlandweit 52 Schulen für die hauswirtschaftliche Ausbildung junger Frauen, so genannter Maiden.

Seit 1951 werden die Klostergebäude in Reifenstein als Krankenhaus genutzt, zunächst als Außenstelle der Universitätsklinik Jena für Tuberkulosepatienten. Ab 1964, nach mehrfachen Rekonstruktionen, Um- und Anbauten, war die Anlage Kreiskrankenhaus. Seit 2001 ist Reifenstein Standort des Eichsfeld Klinikums.

Eingeschlossen ist auch die Geschichte des Vorwerks Beinrode, das 1729 vom Kloster gekauft wurde und als Außenstelle diente. Ebenso wird ein kurzer geschichtlicher Abriss der Klosterdörfer Kleinbartloff, Hausen und Kallmerode gegeben.

Das Buch kann in Reifenstein bezogen werden sowie über alle Buchhandlungen und beim Verlag Mecke Druck. Informationen mit Libreka-Leseprobe unter meckedruck.de, ISBN 978-3-86944-067-5

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