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Ausweichstrecke bei Westerode wird asphaltiert

Vorarbeiten für die Ortsumgehung Ausweichstrecke bei Westerode wird asphaltiert

Die Vorarbeiten für den Bau der Ortsumgehung der Bundesstraße 247 sind in vollem Gange. Zurzeit wird eine Ausweichstrecke parallel zur Landesstraße 569 bei Westerode asphaltiert. Ab Mittwoch, 12. Dezember, soll der Verkehr über die 350 Meter lange Fahrbahn rollen.

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Blickrichtung Rosenthaler Hof: Über die frisch asphaltierte  Strecke wird der Verkehr der L 569 zwischen Westerode und Nesselröden in Kürze umgeleitet.

Quelle: Lüder

Westerode. Die Umleitung wird notwendig, damit vor den Toren Westerodes nahe dem Ortsausgang Richtung Nesselröden mit dem Bau einer Brücke und Arbeiten an der Landesstraße 569 begonnen werden kann.

Insgesamt vier Brückenbauwerke in der Gemarkung von Westerode müssen für die künftige Ortsumgehung der B 247 errichtet werden, wobei wegen des Bauwerks an der Landesstraße die Fahrbahn auf einer Länge von einigen hundert Metern um zirka 1,5 Meter tiefer gelegt werden muss.

Zurzeit ist an der L 569 tagsüber eine Ampel geschaltet. Einspurig fließt der Verkehr. Am 12. Dezember soll die Ausweichstrecke in Betrieb genommen werden, berichtet Bauleiter Ulrich Volmer.

„Wir liegen im Soll“, sagt der Diplom-Ingenieur aus Gillersheim, der auf eine verkehrsbehördliche Besonderheit während der nächsten Bauphase hinweist: Fußgänger und Radfahrer seien angewiesen, die Wirtschaftswege an der L 569 zu benutzen.

Kai Bauerochse vom Niedersächsischen Landesamt für Straßenbau und Verkehr in Goslar ist zuversichtlich, dass die Arbeiten bei Westerode trotz des zu erwartenden Frosts ungehindert fortgeführt werden können.

Nach Einschätzung von Bauleiter Volmer könnte der Winter Schwierigkeiten bei den Fundamentarbeiten an den Brücken machen. Zur Stabilisierung muss Kies in den Boden gestopft werden.

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Planung für B 247

Das Planfeststellungsverfahren für die Ortsumgehung Duderstadt/Gerblingerode verzögert sich. Während die Arbeiten zur Verlegung der Bundesstraße 247 bei Westerode voranschreiten, tritt bei der Planung für das anschließende Teilstück – ab der Stadtstraße Am Euzenberg, an Tiftlingerode und Gerblingerode vorbei bis zur Landesgrenze – eine Pause ein. Grund dafür ist der Stand der Planung auf Thüringer Seite.

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