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Belohnung nach Böllerwürfen in Leinefelde ausgesetzt

200 Euro Belohnung nach Böllerwürfen in Leinefelde ausgesetzt

Nachdem am vergangenen Wochenende unbekannte Täter Feuerwerkskörper im Leinefelder Stadtgebiet gesprengt und damit Schäden angerichtet haben, hat die Stadtverwaltung jetzt eine Belohnung in Höhe von 200 Euro ausgesetzt.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Leinefelde-Worbis. Im Laufe des Wochenendes war es zu mehreren Sachbeschädigung durch unerlaubtes Böllern gekommen. So wurde in der Hertzstraße ein Briefkasten des Bildungswerkes gesprengt, an der Bahnhofstraße die Heckscheibe eines Autos zum Bersten gebracht. Rund 1000 Euro Schaden entstanden, als mit Knallkörpern die öffentliche Toilettenanlage auf dem Zentralen Platz zerstört wurde. Alle Sachbeschädigungen wurden durch die Polizei erfasst.

„Die Zerstörungskraft der Böller lässt darauf schließen, dass es sich um keine in der Bundesrepublik zugelassenen Knaller handelt“, teilt Günther Fiedler, Leiter des Ordnungsamts der Stadt Leinefelde-Worbis, mit. Er weist darauf hin, dass laut Sprengstoffgesetz und den entsprechenden Verwaltungsvorschriften nur an Silvester und Neujahr geböllert werden dürfe.

„Da die unerlaubte Anwendung von Feuerwerkskörpern sich häuft, bittet die Stadt Leinefelde-Worbis um Unterstützung und sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung“, sagt Fiedler. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Sachbeschädigungen führten, setze die Stadt eine Belohnung in Höhe von 200 Euro aus.

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