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Hochbetrieb im Adventsdorf

Bilanz des Weihnachtstreffs in Duderstadt Hochbetrieb im Adventsdorf

Der Weihnachtstreff 2016 ist Geschichte: Hunderte Besucher sind am Donnerstag noch einmal in das Adventsdorf geströmt, am Abend herrschte Hochbetrieb. Die Standbetreiber sind zufrieden.

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Hunderte Besucher sind am Donnerstag noch einmal in das Adventsdorf geströmt, am Abend herrschte Hochbetrieb.

Quelle: Heller

Duderstadt. „Der Weihnachtstreff ist sehr gut verlaufen“, bilanziert Michael Böning vom gleichnamigen Imbiss-Stübchen. Der Standortwechsel habe sich bewährt. „Hier unten herrschte viel mehr Trubel“, so sein Eindruck. Am besucherstärksten seien außer den Sonntagen die Wochenmarkttage gewesen. Viele Besucher wünschten sich, die Öffnungszeiten des Treffs um eine Stunde nach hinten zu verschieben.

„Der Aufbau ist gelungen“, sagt Monika Geibel vom Mandel- und Crêpes-Stand, die den Verlauf des Marktes als „in Ordnung“ bezeichnet. Allerdings seien vor dem Rathaus in der Mittagszeit „mehr Schüler vorbeigekommen“.

„Das Wetter hat mitgespielt“, benennt Olaf Geibel, Inhaber dieser Stände und des Kinderkarussells, einen wichtigen Faktor dafür, dass der Besucherzuspruch „ganz gut“ gewesen sei. „Hier unten ist mehr Lauf“, so Geibel, nach dessen Eindruck nachmittags und während der Verlosung die meisten Besucher beim Treff gewesen seien.

Von gleichbleibenden Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr berichtet Jürgen Kerl, der einen Grillstand betreibt. Am meisten los sei an den Wochenenden und mittags, „wenn die Handwerker und Beschäftigten der umliegenden Geschäfte Mittagspause machen“ sowie in der Verlosungszeit, so Kerl. Der Treff habe „einen schönen Charakter, man hat das Gefühl, es ist ein Markt“.

„Es ist hervorragend gelaufen“, betont Wolfgang Rudolph vom Glühweinstand des DRK. Ab 17 Uhr gingen die Besucherzahlen in die Höhe, „am Wochenende ist es überproportional“. Auch aus dem Raum Göttingen kämen viele Besucher. Und noch etwas fiel ihm auf: „Ich habe noch nie so viele Priester hier gesehen.“ Rudolph wünscht sich für das kommende Jahr „mehr Unterhaltung, die auf die frohe Weihnachtszeit einstimmt“.

Auch Sandra Kewitz, Aushilfe am Glühweinstand „Hüttenzauber“ von Böning, berichtet, „dass die Kunden gerne mehr Weihnachtsmusik hätten“. Sie regt an, über eine zentrale Beschallung nachzudenken, die zusätzlich zu den Auftritten auf der Bühne für weihnachtliche Stimmung sorge. Auffallend sei, dass viele Geburtstage auf dem Treff gefeiert worden seien, der stärker als in früheren Jahren besucht gewesen sei.

Nach „anfänglichen gewissen Zweifeln“ über den neuen Standort sei die Lebenshilfe zufrieden mit dem Treff, der so gut verlaufen sei wie vor dem Rathaus, so Vorsitzender Manfred Thiele. Die Nähe zum Wochenmarkt habe sich positiv ausgewirkt.

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