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Bundesstraße 247 bei Westerode: Witterung verzögert Arbeiten

Vier DUD-Baustellen eingerichtet Bundesstraße 247 bei Westerode: Witterung verzögert Arbeiten

Frost und Kälte haben Planern und Arbeitern beim  Bau der Umgehungsstraße der Bundesstraße 247 bei Westerode zugesetzt. „Eigentlich wollten wir schon etwas weiter sein“, räumt  Projektleiter Ulrich Vollmer ein. Dennoch sollen im Laufe dieses Jahres vier Brückenbauwerke fertiggestellt werden.

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Baustelle DUD 3 an der L 569 zwischen Westerode und dem Rosenthaler Hof: Unter einer künftigen Brücke wird ein Teil der Fahrbahn um 1,5 Meter tiefer gelegt.

Quelle: Blank

Westerode. Aufgrund des anhaltenden Winters seien die Arbeiten nur langsam voran gekommen, berichtet der Diplom-Ingenieur, der von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit dem Projekt beauftragt ist.

Am Bauwerk DUD 1, wie die Überquerung der Wipper bei Westerode planerisch bezeichnet wird, seien die Arbeiten zur Festigung des Untergrundes abgeschlossen worden, erläutert Vollmer. „In der kommenden Woche beginnen wir mit den Betonarbeiten für die Fundamente“.

An der Landesstraße 569 zwischen Westerode und dem Rosenthaler Hof befindet sich die Baustelle DUD 3. Zurzeit werden dort Schmutzwasserleitungen verlegt und Vorbereitungen  für das Tieferlegen der Fahrbahn um 1,5 Meter getroffen. Für den Bau einer tragenden Brücke der künftigen Umgehung ist dies notwendig.

Der Verkehr fließt momentan über eine Umleitungsstrecke, die – wie so nicht vorgesehen –   auch von Radfahrern und Fußgängern genutzt wird. „Für diese Verkehrsteilnehmer ist extra  eine Strecke über den Wirtschaftsweg ausgeschildert worden“, erklärt Vollmer. Weil es zu gefährlich sei, sollten Radfahrer und Fußgänger vom Baustellenverkehr fern gehalten werden, so Vollmer.

Während an der Baustelle DUD 2, der Überquerung der Nahte, die Arbeiten noch weitgehend ruhen, geht es an DUD 4 am Euzenberg zügig voran. Für den Bau einer Brücke wird dort  im so genannten Rüttelstopfverfahren zunächst der Untergrund stabilisiert und eine Arbeitsebene geschaffen. Danach beginnen die Fundamentarbeiten.

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