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CDU-Kritik an SPD-Wahlplakaten

Plakatieren zulässig CDU-Kritik an SPD-Wahlplakaten

Die CDU beklagt sich über Wahlwerbung der SPD. CDU-Kreisvorsitzender Fritz Güntzler kritisiert, dass die Duderstädter Sozialdemokraten bereits Plakate mit dem Konterfei der SPD-Landtagskandidatin Doris Glahn aufgehängt haben. Es gebe eine landesweite Absprache von CDU und SPD, erst ab dem 27. Dezember zu plakatieren.

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Wahlkampf in Vorweihnachtszeit: Stellwand in Duderstadt.

Quelle: Blank

Duderstadt. „Ich glaube, die Menschen wollen in der Advents- und Weihnachtszeit keine Wahlplakate sehen“, so Güntzler: „Ich hätte mir gewünscht, dass sich auch der SPD-Ortsverein Duderstadt daran hält.“ Der Frühstart zeige, dass die SPD hochnervös und schlecht organisiert sei.

Glahn reagiert gelassen. „Es geht um drei Plakate“, erklärt sie. Die SPD habe, wie vereinbart, nicht flächendeckend an den Straßenlaternen plakatiert, sondern lediglich auf den eigens für Wahlwerbung aufgestellten Stellwänden bereits drei Plakate geklebt. „Ich denke, dass die CDU hochgradig nervös ist“, mutmaßt Glahn.

Tatsächlich gibt es auf Landesebene eine Übereinkunft von CDU und SPD, in der Vorweihnachtszeit auf Plakatierung zu verzichten. Die Rechtslage ist eine andere. Gemäß eines Erlasses des Wirtschaftsministeriums ist Plakatwerbung in den zwei Monaten vor der Wahl am 20. Januar zulässig. Freie Wähler, Piraten und Linke plakatieren bereits seit Wochen.

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