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Dä Kaffeeklatsch ower Netelreen Vaeine

Plattdütsche Frünne Dä Kaffeeklatsch ower Netelreen Vaeine

Mit einer adventlichen Kaffeetafel wurde das jüngste Treffen der Plattdütschen Frünne im Gasthaus Schenke eingeleitet. „Nesselröden live“ lautete das Motto, bei dem das 33-jährige Bestehen des örtlichen Verkehrs- und Heimatvereins Pate stand. Die musikalische Gestaltung hatten Günter Hübner, Angelika Geisler und Martin Borchard übernommen.

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Nachwuchs begeistert: Die Plattdeutsch-AG der Grundschule mit Reinhold Frölich.

Quelle: ge

Anneliese Frölich als „Fernsehsprecherin“ eröffnete den Nachmittag. Nachdem auch Reinhold Frölich und der Präsident der Plattdütschen Frünne, Werner Grobecker, die rund 200 Gäste willkommen geheißen hatten, richtete Ortsbürgermeister Josef Nolte auf Platt einen Gruß in den Saal. Er ist einer der wenigen Bürgermeister im Untereichsfeld, die der plattdeutschen Sprache noch mächtig sind.

Witze und mehr

In einem dreistündigen Programm wurden anfangs eine Menge Kalauer geboten, um beim zweiten Teil in adventlich besinnliche Stimmung überzuleiten. Den Anfang machten Anneliese Frölich und Margret Hellmold mit dem Lied „Dä Kaffeeklatsch ower Netelreensche Vaeine“. Lydia Langenohl erzählte vom Reuwekrut – dä Szürup. „Chottes Ssejen oder Satans Fluch“ trug Gisela Wüstefeld vor, bevor Hermann Friederici mit zwei Liedern aufwartete, gefolgt von Monika Müller mit einer Geschichte aus dem Altersheim. Witze und mehr hatte Pfarrer Aloys Frölich auf Lager, was ihm den anhaltenden Applaus der Anwesenden einbrachte. „Dä vehr Lächtarre von dän Hirtn Simon“ wurde von Kindern der Plattdeutsch-AG der Grundschule Nesselröden aufgeführt. Lydia Langenohl war mit „Datt Chleichnis von Hirtn un Schopm“ dabei. Liedbeiträge kamen von „Anneliese & Hermann“, gefolgt von „Klahne Wiehnachtsjeschichte“ mit Elisabeth Krone. Rita Maulhardt erzählte „Dogebauk von elfjährigen Jungen“. Abschließend hatte Elvira Wanna noch „Dä wildjewurne Wiehnachtsboahm“ beizutragen. Mit einem Satz gab Anneliese Kopp eine beeindruckende Jahresbilanz bekannt: In den vergangenen zwölf Monaten waren 1500 Frünne zu Treffen zusammengekommen.

Von Gerhard Germeshausen

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Mit schmissiger Musik begann kürzlich das monatliche Treffen der Plattdeutschen Frünne im Hilkeröder Hotel Zum Holztal.

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