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Das Geld sitzt nicht mehr so locker

Bilanz des Weihnachtsmarktes Das Geld sitzt nicht mehr so locker

Gut besucht war in den vergangenen Tagen und Wochen der Duderstädter Weihnachtsmarkt. Dennoch blieben die Erlöse so manchen Standbetreibers hinter den Erwartungen zurück, denn die Besucher geben nicht mehr so leicht Geld aus, wie das in den vergangenen Jahren der Fall war. Jeder Einkauf wird wohl erwogen. Das ist, wie Treffpunkt-Vorsitzender Hubertus Werner unterstreicht, aber nicht nur in Duderstadt so.

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Schluss mit Glühwein und Mandeln: Der Duderstädter Weihnachtsmarkt wird abgebaut.

Quelle: OT

Von fast allen Weihnachtsmärkten kommen in diesem Jahr die gleichen Meldungen über ein deutliches Abflauen der Kauflust. Die Finanzkrise sitzt vielen Menschen offenbar noch im Nacken, und so ist die Bereitschaft zum Kaufen merklich abgeflaut. Was den neuen Standort des Weihnachtsmarktes am Rathaus angeht, so ist die Meinung geteilt. Werner: „Es scheint so, als ob etwa die Hälfte der Besucher lieber wieder im unteren Bereich der Marktstraße den Weihnachtsmarkt ansiedeln würde, während die andere Hälfte den neuen Standort begrüßt. Im kommenden Jahr jedenfalls werden wir nochmals den Standort Rathaus wählen und uns überlegen, mit welchen zusätzlichen Attraktionen wir noch mehr Gäste zum Besuch einladen können“.

Angebot ausweiten

Ebenso will sich der Treffpunkt als Ausrichter des Weihnachtsmarktes bemühen, weitere Standbetreiber nach Duderstadt zu verpflichten, so dass das Angebot an Ständen noch bunter, vielfältiger und damit attraktiver wird. Als sehr gut angenommen hat sich auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtstombola erwiesen – sowohl was die Spender als auch was die Resonanz in der Bevölkerung anbetrifft. Werner: „Unsere Geschäftsleute haben da richtig gut mitgezogen und attraktive Preise gestiftet“. Und so wird es die Tombola auch in den kommenden Jahren geben.

sr

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Weihnachtsmarkt

Gestern Abend ist zum letzten Mal für dieses Jahr der Duft von Glühwein und frischen Waffeln den Weihnachtsmarkt-Besuchern in die Nase gestiegen, die seit dem ersten Adventswochenende immer wieder am Holzhäuschen von Monika Thriene und Brigitte Weller Station gemacht haben. In diesem Winter hatten die beiden Gerblingeröderinnen ihren Stand in unmittelbarer Nachbarschaft des Duderstädter Rathauses auf dem Weihnachtstreff bezogen – absolutes Neuland für die beiden alten Weihnachtsmarkt-Hasen, denn 19 Jahre war der Markt an der Unterkirche aufgebaut.

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