Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 4 ° Regen

Navigation:
Abschnitt „B“ freigegeben

Erneuerung des Hochwasserschutzdamms Abschnitt „B“ freigegeben

Ein weiterer Abschnitt des Hochwasserdamms in Bovenden ist am Donnerstag offiziell freigegeben worden. Nach einer Bauzeit von rund 16 Wochen konnten Ende November die Erneuerungsarbeiten am Wall entlang des Schinderkuhlenwegs an der Weende weitgehend abgeschlossen werden.

Voriger Artikel
Frischer Blick auf gewachsene Struktur
Nächster Artikel
Ausstellung mit Puppen und Spielzeug

Begehung des fertiggestellten Abschnitts.

Quelle: Christoph Mischke

Bovenden. Als „absolut sinnvoll“ und „wichtig“ bezeichnete Bürgermeister Thomas Brandes (SPD) die Hochwasserschutzmaßnahme während der Begehung des Bauabschnitts. Die sogenannte „Ertüchtigung der Verwallung östlich der Weende im Abschnitt ‚B‘„ - so der Projekttitel - dient dem Hochwasserschutz der Anwohner des Bovender Altdorfes und hat 515 000 Euro gekostet. 244 000 Euro davon steuerte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) bei. Den Rest bezahlte die Gemeinde. Der Hochwasserschutzwall besteht hauptsächlich aus Kalk und Zement.

„Heute ist ein guter Tag für die Menschen im Altdorf, denn wir sind mit unserem Projekt Hochwasserschutz weitergekommen“, sagte Brandes und bedankte sich bei allen Beteiligten für den „schnellen und reibungslosen“ Ablauf des Bauvorhabens. Ferner versprach er, sich „hartnäckig“ für die Fertigstellung von Abschnitt „C“ des Hochwasserschutzwalls einzusetzen.

Die Anwohner seien wegen des Lkw-Verkehrs während der Bauzeit besorgt gewesen, sagte Ortsbürgermeister Werner Hungerland (CDU). Das Problem sei gelöst worden, indem die Separationsfläche auf das Grundstück der Baufirma verlegt wurde. „So konnten 8000 Kilometer Fahrt gespart werden“, so Hungerland. Außerdem werde der Wall abschließend noch bepflanzt.aa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 11. bis 17. November 2017