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Zweiter Mehrgenerationenwandertag

Geheime Wanderroute Zweiter Mehrgenerationenwandertag

Den Erfolg vom vergangenen Jahr will der Bovender SV wiederholen: Deshalb organisiert der Verein zum zweiten Mal einen Mehrgenerationenwandertag. Am Sonnabend, 12. August, können sich alle Wanderlustigen um 14.30 Uhr auf der Sportanlage am Südring zum Start treffen.

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Live-Musik beim Bovender Mehrgenerationenwandertag: Auch in diesem Jahr wird Hartmut Stinus (rechts) auftreten.

Quelle: r

Bovenden. Der Vorsitzende des Bovender SV, Alexander Schneehain, verspricht: „Die Strecke ist machbar.“ Auch wenn die genaue Route noch geheim sei, soviel sei verraten: Etwa sieben Kilometer werde die Gruppe gemeinsam wandern, die Strecke sei auch kinderwagenfreundlich. Natürlich werde es eine andere Strecke sein als im vergangenen Jahr – es soll ja nicht langweilig werden. „Ich laufe selbst mit meinen vier Kindern mit“, sagt Schneehain voller Vorfreude. Und wenn jemand sich das doch nicht zutraue, sei er auf jeden Fall zum anschließenden Beisammensein ab 17 Uhr mit Grill, Getränken und Live-Musik am Clubhaus des Sportvereins willkommen.

Schließlich sei der Tag im vergangenen Jahr deshalb ins Leben gerufen worden, weil der Verein, der in 16 Abteilungen aufgegliedert ist, gern eine generationen- und auch abteilungsübergreifende Aktion planen wollte, erklärt Schneehain. „Es war auf Anhieb ein voller Erfolg“, sagt der Vorsitzende. Über 150 Menschen seien mitgewandert und hätten anschließend zusammengesessen – darunter auch Landrat Bernhard Reuter (SPD) und Bovendens Bürgermeister Thomas Brandes (SPD). Letzterer übernehme schon wie im vergangenen Jahr die Schirmherrschaft für den Wandertag. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht nötig. Jeder kann mitmachen – eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht notwendig.

Für die Wanderung sei natürlich auch eine Rast eingeplant, sagt Schneehain - „mit frisch gezapftem Bier und anderen kalten Getränken“. Beim anschließenden Zusammensitzen wird übrigens auch Live-Musik gespielt: „Hartmut Stinus tritt wieder auf“, sagt Schneehain. Der hauptberufliche Orthopäde mache „just for fun“ Musik. Dieses mal werde er musikalisch begleitet von seinem Sohn. Sogar die Musik wird also generationenübergreifend auf die Bühne gebracht. „Im vergangenen Jahr hatten wir schlechtes Wetter, aber es haben trotzdem alle im Regen getanzt“, erzählt Schneehain.

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