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5000 Lichter für ertrunkene Flüchtlinge

Aktion in Dransfeld 5000 Lichter für ertrunkene Flüchtlinge

5000 Kerzen sind am Freitagnachmittag auf den Mauern rund um die Dransfelder St. Martinikirche aufgestellt worden. Sie sollten an die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge erinnern. Ein leichter Wind machte es den Beteiligten schwer, sie zu entzünden.

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5000 Kerzen sind am Freitagnachmittag auf den Mauern rund um die Dransfelder St. Martinikirche aufgestellt worden

Quelle: Hinzmann

Dransfeld. Linken-Ratsherr Ulrich Maschke hatte die Aktion angemeldet, parteiübergreifend beteiligten sich neben Bürgermeister Carsten Rehbein, Mathias Eilers (beide SPD) und Pastorin Almuth Wiesenfeldt etliche weitere Dransfelder Bürger. Eine kleine schweigende Gruppe aus dem Umfeld des rechten "Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen" und eine größere Gruppe Polizisten vervollständigten vorübergehend die Szenerie. "Die wollten uns nur zeigen, dass sie hinkommen, wo sie hinwollen", kommentierte Maschke. Der "Freundeskreises" habe sogar schon versucht, eine Kundgebung vor seinem Privathaus anzumelden. Man ließ sich in Dransfeld dadurch aber nicht beeindrucken, habe abschließend gemeinsam gebetet. Maschke abschließend: "Die Veranstaltung verlief dem Anlass angemessen."

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