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Spielplatz Braunsgrund soll aufgegeben werden

Dransfeld Spielplatz Braunsgrund soll aufgegeben werden

Der Dransfelder Spielplatz Braunsgrund soll aufgegeben werden. Das empfiehlt der Ausschuss für Jugend, Soziales und Tourismus angesichts hoher Sanierungskosten. Unter anderem muss der Sand im Fallschutzbereich, der zugewachsen ist, ausgetauscht werden.

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Mit 5400 Euro würde nach einem Kostenvoranschlag der Austausch des Sandes gegen Fallschutzkies zu Buche schlagen (Symbolbild).

Quelle: Christina Hinzmann

Dransfeld. Auf mehrere 1000 Euro schätzt die Verwaltung die Kosten, die beim Abbau des Schiffs, dem Austausch der Bodenplatte und dem anschließenden Wiederaufbau anfallen. Die Arbeiten müssen in den kommenden zwei Jahren erfolgen, ergab eine Inspektion. Die Lebensdauer des Spielgeräts selbst, das 2005 aufgestellt wurde, werde durch die neue Bodenplatte nicht verbessert, betont die Verwaltung. Mit 5400 Euro würde nach einem Kostenvoranschlag der Austausch des Sandes gegen Fallschutzkies zu Buche schlagen.

Angesichts dieser Kosten, die sich nicht aus dem laufenden Etat finanzieren lassen, spricht sich der Ausschuss für eine Schließung aus. Er berücksichtigt dabei auch, dass der am Stadtrand liegende Spielplatz nur noch von wenigen Kindern genutzt wird. Der Rat entscheidet darüber Ende Oktober.

Der Ausschuss ernannte Edeltraud Freiboth als Vertreterin des Seniorenbeirats sowie Lyn Aue und Julius Wieland als Jugendvertreter zu beratenden Mitgliedern.

Von Michael Caspar

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