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Fotoausstellung zum Fest

25 Jahre Heimatverein Reiffenhausen Fotoausstellung zum Fest

Sein 25-jähriges Bestehen feiert der Heimatverein Reiffenhausen am Sonntag, 29. Oktober, ab 11 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.

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Zwischen selbst aufgestellten Hinweisschildern und der Wanderkarte von 1993 (v. l.): Hubert Rühling und Rolf Deppe vom Heimatverein Reiffenhausen.

Quelle: Christoph Mischke

Reiffenhausen. „Wir erwarten außer unseren Mitgliedern auch Abordnungen von befreundeten Heimatvereinen und den Reiffenhäuser Vereinen“, sagt der Vereinsvorsitzende Rolf Deppe.

Während der Jubiläumsfeier erinnert der Verein mit einer Fotoausstellung an seine Aktivitäten in den vergangenen Jahren. Der Posaunenchor Reiffenhausen soll die Festgäste mit seinen Stücken unterhalten. „Außerdem werden die Reiffenhäuser Frauen ein Kuchen- und Tortenbuffet vorbereiten“, kündigt Deppe an. Zudem sollen mehrere Mitglieder für ihre 25-jährige-Vereinszugehörigkeit geehrt werden.

Rückblick und Ausblick

Wir hoffen, dass wir mit unseren Gästen einen schönen Tag haben werden, bei dem wir auf unsere Aktivitäten zurückblicken können, und vielleicht auch überlegen können, was wir als Verein als nächstes in Angriff nehmen wollen“, sagt der Vorsitzende. Der Termin Ende Oktober sei gewählt worden, da in der Vorweihnachtszeit, in der die Gründung erfolgte, bereits zahlreiche andere Veranstaltungen gebe.

Die Idee, einen Heimatverein zu gründen, sei nach dem Kirmesumzug am 6. September 1992 entstanden. Ursula und Günter Bartsch, Heinz Linne, Heidemarie Kobold-Siegmund, Elisabeth und Gustav Rümenap sowie Hildegard und Kurt Stenske bereiteten gemeinsam mit der damaligen Ortsbürgermeisterin Helga Sohnrey die Gründungsversammlung vor. Diese war dann am 18. Dezember 1992. 28 Mitglieder traten während der Gründungsveranstaltung in den Heimatverein ein. 25 Jahre später hat er 142 Mitglieder.

Wandertafel aufgestellt

„Im ersten Jahr des Bestehens haben die Vereinsmitglieder eine Wandertafel angefertigt und auf dem Talanger aufgestellt“, sagt Deppe. An diesem Platz steht die Tafel, die mit einem kleinen Dach gegen Wind und Regen geschützt ist, noch heute.

„Außerdem haben wir die Wanderwege markiert und ausgeschildert“, erklärt Deppe. Waren die Schilder zu Beginn noch aus Holz, werden sie mittlerweile aus Aluminium angefertigt. Die neueren Schilder, insgesamt gibt es 64 davon, sind an einem Stahlrohrpfosten, die Holzschilder, 52 Stück, sind an Holzpfosten angebracht. „Wir haben hiermit nicht nur die Wanderwege in unser Region wie zum Beispiel vom Rittergut Besenhausen nach Lichtenhagen, sondern auch den Pilgerweg vom Kloster Loccum nach Volkeroda in Thüringen in unserem Bereich ausgeschildert“, sagt Deppe.

35 Ruhebänke

Entlang der Wanderwege gebe es zudem 35 Ruhebänke, von denen 34 Spenden seien. „Seit 2004 werden unsere Reiffenhäuser Gäste auch an den Ortseingängen mit Begrüßungsschilden willkommen geheißen“, berichtet der Vorsitzende.

Für die Mitglieder werden regelmäßig Wanderungen, Ausfahrten und Besichtigungstouren angeboten. Außerdem beteiligen sie sich an Arbeitseinsätzen innerhalb des Ortes.

Von Vera Wölk

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