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Friedland verschiebt Bauprojekte

Überzogene Angebote Friedland verschiebt Bauprojekte

Weil die Angebote oft mehr als 30 Prozent über der Kostenschätzung liegen, lässt die Gemeinde Friedland in diesem Jahr viele Bauprojekte nicht ausführen. Das hat Kämmerin Elke Löding im Finanzausschuss berichtet. Das betrifft etwa die Sanierung des Sporthauses in Groß Schneen.

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Tageblatt

Quelle: GT

Friedland. Weil die Angebote oft mehr als 30 Prozent über der Kostenschätzung liegen, lässt die Gemeinde Friedland in diesem Jahr viele Bauprojekte nicht ausführen. Das hat Kämmerin Elke Löding im Finanzausschuss berichtet. Das betrifft etwa die Sanierung des Sporthauses in Groß Schneen.

Auch Maßnahmen im Zuge der Städtebauförderung müssen auf 2018 verschoben werden, führte Löding aus. Die Gemeinde hofft durch Ausschreibungen zu Jahresbeginn, wenn Baufirmen nicht so viel zu tun haben, auf günstigere Angebote. Saniert wurden in diesem Jahr dagegen für 300000 Euro Straßen. Die freiwilligen Leistungen für 2017 gab Löding mit 787000 Euro an. Die Gemeinde beschäftigt derzeit 78 Mitarbeiter auf 50 Stellen, davon 26 Personen in der Kernverwaltung.

Seit der Erhöhung der Friedhofsgebühren in der Gemeinde Friedland vor einem Jahr ist der Grad der Kostendeckung von 39 auf 76 Prozent gestiegen. Dadurch ließ sich das Defizit, das die Gemeinde in diesem Bereich tragen muss, von 58000 Euro auf 21000 Euro senken. mic

Von Michael Caspar

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