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25 Jahre Förderverein gefeiert

Obernfeld 25 Jahre Förderverein gefeiert

Als Plattform für die Pflege von Erinnerungen und Kontakten hat sich das Obernfelder Heimatmuseum erwiesen. Der Förderverein des Museums feierte in Verbindung mit dem Tag des offenen Denkmals sein 25-jähriges Bestehen. Mehrere hundert Besucher erlebten ein unterhaltsames und informatives Programm.

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Die Obernfelder Trachtentanzgruppe tritt beim Jubiläum des Fördervereins auf.

Quelle: r

Obernfeld. Die Vereinsangehörigen brächten nicht nur sich und ihre Fähigkeiten ehrenamtlich und engagiert in die Dorfgemeinschaft ein, sie seien auch „der Motor, das Herz, aber auch zugleich die Seele unseres dörflichen Kulturgutes, unseres Heimatmuseums“, sagte Gemeindebürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld (CDU). Die Mitglieder würden zeigen, dass „gelebtes bürgerschaftliches Engagement in verschiedenen Bereichen unseres Gemeinwesens die Grundlage für ein aktives und gutes Vereinsdasein sein kann“, betonte Wüstefeld, der die Historie des Museums und des Fördervereins kurz Revue passieren ließ. Er überreichte dem Vorsitzenden Georg Kopp ein Foto des Obernfelder Ehrenbürgers und Initiator des Museums, Franz Kurth. Thomas Ehbrecht übergab ihm eine Foto seines Vaters, des Fördervereinsgründers und Ehrenbürgers Alois Ehbrecht.

Trachtentanzgruppe tritt auf

Ein Höhepunkt des Programms war für viele Besucher der Auftritt der Obernfelder Trachtentanzgruppe, die sich für das kleine Jubiläum wieder zusammengefunden hatte. „Dies ermutigt, dass die Trachtengruppe weiter bestehen bleibt“, sagte Elisabeth Wagner, Schriftführerin des Fördervereins und Mitglied der Gruppe. Sie verwies darauf, dass auch zwei neue Mitglieder in der Gruppe aktiv seien. „Wir suchen weiter Nachwuchs, damit die Kultur und damit die Trachten in Obernfeld erhalten bleiben und immer wieder gezeigt werden können“, betonte Kornelia Ehbrecht, Leiterin der Obernfelder Trachtentanzgruppe.

Außer den Exponaten des Museums sei auch die alte Feuerwehrspritze der Obernfelder Wehr ein Anziehungspunkt während des Festes gewesen. Karl-Heinz Kopp zeigte den Besuchern, wie Seile in lange zurückliegenden Zeiten entstanden. Die Besucher konnten auch alte Trecker sehen. Viele bestiegen mit Georg Kopp den Kirchturm.

Von Axel Artmann

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