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Familientag in der Feldflur

Wollershausen Familientag in der Feldflur

Ein kleiner Ort mit großen Flächen im Umland ist Wollershausen. Die Grenzen der knapp zehn Quadratkilometer umfassenden Feldflur sind am Sonntag bei einem Familientag der drei dafür zuständigen Genossenschaften abgefahren worden.

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Ein kleiner Ort mit großen Flächen im Umland ist Wollershausen. Die Grenzen der knapp zehn Quadratkilometer umfassenden Feldflur sind am Sonntag bei einem Familientag der drei dafür zuständigen Genossenschaften abgefahren worden.

Quelle: Mahnkopf

Wollershausen. Die Gemarkungsgrenzen reichen von Gieboldehausen bis zur Pappschachtel. "Viele wissen gar nicht, wie groß die Wollershäuser Feldflur ist", sagt Bürgermeister Ulrich Schakowske (SPD).

Mit 105 Hektar ist Wollershausen die waldreichste Gemeinde der Samtgemeinde Gieboldehausen, zum  Nachbarort Lütgenhausen gehören rund 70 Hektar. Nur über Feldwege zu erreichen ist das abgelegene Wollershäuser Waldhaus, das Anlaufpunkt für den Familientag war. Rund drei Dutzend Wollershäuser erfuhren bei der Rundfahrt auf zwei Treckeranhängern, was sich in Wald und Flur so getan hat.

Die Gemeinschaftsaktion von Jagd-, Feldmark- und Forstgenossenschaft soll den Zusammenhalt stärken, über Grenzen und verpachtete Jagden informieren. Zwei Jagdbezirke liegen in der Feldflur, einer im Wald, in dem die Waschbären zur Plage geworden sind. Dorthin schleppte Schakowske einen Waschkorb mit im Dorfgemeinschaftshaus gefüllten Kaffeekannen, da es im Jagdhaus keinen Strom gibt.

Den Rundreisenden wurde gezeigt, welche Abschnitte im Rotenberg durchforstet und geläutert wurden, wie sich die vor wenigen Jahren auf 1,5 Hekter Fläche gepflanzten Douglasien sowie die auf einer erworbenen Wiese am Waldrand gepflanzten Buchen und Eichen entwickelt haben, wo Raps, Wezen, Gerste und Mais angebaut werden und wie umfangreich das zu pflegende Wegenetz ist.

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