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Schloss muss saniert werden

Gieboldehausen Schloss muss saniert werden

Am Gieboldehäuser Schloss besteht Sanierungsbedarf. Mit dem Zustand des Gebäudes haben sich die Mitglieder des Flecken-Bauausschusses während einer Ortsbegehung und der anschließenden Sitzung des Gremiums befasst.

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Mitglieder des Bauausschusses begutachten den Zustand des Schlosses Gieboldehausen.

Quelle: art

Gieboldehausen. Am Gieboldehäuser Schloss besteht Sanierungsbedarf. Mit dem Zustand des Gebäudes haben sich die Mitglieder des Flecken-Bauausschusses während einer Ortsbegehung und der anschließenden Sitzung des Gremiums befasst.

„Augenscheinlich ist für jeden, dass die Fenster in einem nicht so schönen Zustand sind“, betonte Verwaltungsvertreterin Karin Wilde. In einem Termin mit der Denkmalpflege solle abgeklärt werden, ob ein Außenanstrich ausreiche. An den Balken seien ein Anstrich und eventuell Ausbesserungen notwendig, erklärte Wilde während der Begehung. Im Sockelbereich gebe es Feuchtigkeitsschäden. Durchlässe nach innen führten dazu, „dass wir ab und an mit Bienenbefall zu kämpfen haben“, berichtete die Verwaltungsvertreterin während der Begehung. „Die lagen zu hunderten auf der Treppe und auf der Fensterbank“, erzählte Bürgermeisterin Maria Bock (CDU). Theo Sommer (Freie Wähler Gemeinsam für Gieboldehausen) erinnerte an einen Schwammbefall in früheren Jahren.

Im Hinblick auf die Planung des Haushaltes 2018 müsse sondiert werden, welche Maßnahmen vorrangig und welche finanzierbar seien und von welcher Seite es Förderungen für Sanierungsmaßnahmen gebe, betonte Wilde. „Aufgrund der Notwendigkeit, dort Erhaltungsmaßnahmen durchzuführen, ist es vielleicht angeraten, dass dies in den verwaltungsseitigen Vorschlag für den Haushalt 2018 schon mal einfließt, um dann im Detail besprochen werden zu können“, sagte Bauausschussvorsitzender Markus Gerhardy (CDU). Es sei nicht angeraten, „punktuell einzelne Fenster diesbezüglich anzufassen“. Angelika Rohland (Freie Wähler Gemeinsam für Gieboldehausen) verwies darauf, dass es Handlungsbedarf auch im Kaminzimmer gebe, in dem ein Brett weggebrochen sei.

Von Axel Artmann

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