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Weihnachts-Hits aus allen Epochen

Exotic Hamonists in St. Laurentius Weihnachts-Hits aus allen Epochen

Nicht nur ein besonders vielseitiges Konzert haben die Exotic Hamonists in der Kirche St. Laurentius präsentiert. Vielschichtig waren auch die einzelnen Interpretationen der weihnachtlichen Stücke mit Orgel und Gesang.

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Die Exotic Hamonists spielen in St. Laurentius.

Quelle: Richter

Gieboldehausen. Die Sopranistin Carola Piechota und der Organist Gerd Bergemann stehen hinter dem Ensemble-Namen Exotic Harminists. Unter dem Titel „Macht hoch die Tür“ gastierten die beiden Musiker in der Gieboldehäuser Pfarrkirche. Das adventliche Programm, das sie zusammengestellt hatten, erwies sich auch als eine kurzweilige Zeitreise durch die Geschichte der Weihnachtslieder.

Mit einer Eigenkomposition von Bergemann, der Weihnachtssonate, wurde das Konzert an der Orgel eröffnet. Der feine Sopran von Piechota gesellte sich im zweiten Stück, „Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel, dazu. Ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert stammte die Volksweise „Schlaf wohl, du Himmelsknabe“. Ins 19. Jahrhundert ging die musikalische Reise mit „O Holy Night“ von Adolphe Adam oder auch „Maria durch den Dornwald ging“, das eigentlich als Wallfahrtslied von August von Haxthausen im Eichsfeld komponiert worden war. Auch einige Orgelwerke stammten aus dem 19. Jahrhundert wie „Noel“ von Theodore Dubois oder „Offertoire pour la Messe de Minuit“ von Cesar Franck. Die Weihnachts-Hits aus der Mitte des 20. Jahrhunderts durften nicht fehlen, darunter das weltberühmte „White Christmas“ von Irving Berlin oder „If I get home on Christmas Day“ von Elvis Presley. Zeitgenössisches gab es schließlich mit Werken von John Rutter wie „The Peace of God“.

Andreas Kohlrautz hatte als Vertreter des Pfarrgemeinderats die zahlreich erschienenen Gäste begrüßt. Denen hatte das Konzert so gut gefallen, dass sie sich mit Applaus, Ovationen und Spenden bedankten und als Zugabe „Amazing Grace“ und „Rockin´around the Christmas Tree“ mit auf den Weg bekamen.

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