Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 4 ° Regen

Navigation:
15 neue Bauplätze bis zum Herbst

Zuwachs für Krebeck 15 neue Bauplätze bis zum Herbst

Das in mehreren Abschnitten seit den 1980er-Jahren erschlossene Baugebiet „Über dem Töpferofen“ in Krebeck wächst weiter. Dort entstehen rund 15 neue Bauplätze für Wohnhäuser.

Voriger Artikel
Hillebrand neuer Vorsitzender
Nächster Artikel
Zwei versuchte Einbrüche in Gieboldehausen

Lageplan für die neue Bebauung.

Quelle: r

Krebeck. Die Straßen- und Tiefbaufirma Günther steht bereits in den Startlöchern. Das Duderstädter Unternehmen hatte das günstigste Angebot bei der Ende März beendeten Ausschreibung abgegeben, der Gemeinderat der Auftragsvergabe für Straßen- und Kanalbau zugestimmt. An der Ausschreibung seien acht Firmen beteiligt gewesen, nur von drei  Firmen habe es Rückmeldungen gegeben, sagt Bürgermeister Frank Dittrich (CDU) und ist positiv überrascht vom Straßenbau-Angebot über gut 100 000 Euro. Gerechnet habe die Gemeinde mit rund der doppelten Summe.

Der Kreis schließt sich

Das Gesamtpaket für die Erschließung betrage 286 000 Euro, teilt Dittrich mit. Darin enthalten seien 7100 Euro für Versorgungsleitungen von Harz Energie, 87 000 Euro für den Regenwasserkanal und 91 000 Euro für den Schmutzwasserkanal. Die Kanalarbeiten würden mit der Samtgemeinde Gieboldehausen und mit dem Abwasserverband Seeburger See abgerechnet.

Durch die Erweiterung des Baugebietes schließt sich verkehrstechnisch ein Kreis. Die Straßenführung „Über dem Töpferofen“ mündet künftig nicht mehr nur in Sackgassen, die Erschließungsstraße schafft eine Verbindung zur Straße „Am Zimmerplatz“. „Die Arbeiten sollen bis Ende August fertiggestellt werden, damit die Bauherren noch vor dem Winter loslegen können“, sagt Dittrich. Es hätten sich bereits mehrere Interessenten gemeldet, die Pläne könnten im Gemeindebüro eingesehen werden.
Wie in Neubaugebieten üblich würden 90 Prozent der Erschließungskosten auf die Bauherren umgelegt. In der Ausschreibung enthalten sei die Straßenbeleuchtung. Für den neuen Bauabschnitt seien neun Straßenlampen vorgesehen, die strategisch günstig positioniert und von vornherein mit LED-Technik ausgestattet werden sollen. ku

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 11. bis 17. November 2017