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Entwicklung der Gemeinde im Fokus

Wirtschaftsempfang in Nörten-Hardenberg Entwicklung der Gemeinde im Fokus

Projekte, die den Bürgern mehr Lebensqualität böten, seien auch für die Unternehmen am Ort hilfreich, sagte Nörten-Hardenbergs Bürgermeisterin Susanne Glombitza (parteilos) am Sonntag beim Wirtschaftsempfang im Rathaus. Ziel sei es, die Gemeinde weiter zu entwickeln.

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Beim Wirtschaftsempfang in Nörten-Hardenberg in der ersten Reihe (von rechts): Bürgermeisterin Susanne Glombitza, Elke Deppe-Stark vom Vorstand des Unternehmensnetzwerks Wirtschaft und Familie, Bovendens Bürgermeister Thomas Brandes, Northeims Landrätin Astrid Klinkert-Kittel mit Ehemann Martinsowie der Nörtener Gastronom und Vorsitzender der Nörtener Wirtschaftsvereinigung Sam Ledderhose. 

Quelle: BE

Nörten-Hardenberg. 2016 sei bereits einiges auf den Weg gebracht worden. Beispielsweise erinnerte Glombitza an die baulichen Maßnahmen, um die beiden Schulstandorte der Johann-Wolf-Schule „inklusiv umzurüsten und das Betreuungsangebot zu optimieren“. Die Planungen, ab 2018 eine Ganztagsschule anzubieten würden derzeit laufen. Bereits jetzt stünden 90 Krippenplätze zur Verfügung. „Das gute und breite Betreuungsangebot“ in der Gemeinde bezeichnete die Bürgermeisterin als „eines unserer Standbeine, um den Standort Nörten-Hardenberg für neue Einwohner, aber auch für die Mitarbeiter neuer Betriebsansiedlungen interessant zu machen“. Dazu zähle auch die Bauleitplanung für das neue Wohnquartier  in der Hofbreite in Nörten-Hardenberg mit 45 Bauplätzen. Deren Erschließung beginne in diesem Jahr.

Gemeinde investiert 2017 rund zwei Millionen Euro

Auf dem Erreichten dürfe man sich nicht ausruhen, sagte Glombitza. Deshalb sehe die Haushaltsplanung für 2017 Investitionen in Höhe von etwa zwei Millionen Euro vor. Unter anderem in die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Technik sei vorgesehen.

Auch die Erschließung von Gewerbeflächen in den nächsten Jahren hält Glombitza für den Flecken Nörten-Hardenberg für wichtig. Das diene der langfristigen Stabilität von Gebühren und Beiträgen im Flecken Nörten-Hardenberg. „Letztendlich darf man nicht vergessen, dass alle Bemühungen der Gemeinde zusammen mit einer starken Wirtschaft die Grundlage für ein gutes Leben in unserer Gemeinde bilden“, sagte die Bürgermeisterin.

Gewerbepark Leinetal, nicht Autohof

Beim geplanten Gewerbegebiet Leinetal nahe der Autobahn handle es sich ausdrücklich nicht um einen Autohof, betonte Glombitza. Vielmehr werde die Gewerbefläche auch für neue mittelständische Unternehmen interessant sein.

Partymeile auf der Langen Straße

Glombitzas Ausführungen vor den Vertretern der Nörten-Hardenberger Unternehmen folgten drei Kurzvorträge. Das Unternehmensnetzwerk „Wirtschaft & Familie“ stellte Elke Deppe-Stark vor, Renate Sydow und Stephan Bömelburg erläuterten das Projekt „Jobtimist – Wegweiser durch die Ausbildung“ und für die Aktivitäten der Wirtschaftsgemeinschaft Nörten-Hardenberg, wie eine Partymeile auf der Langen Straße am 12. August und einen verkaufsoffenen Sonntag am 13. August mit einem Familienfest unter dem Motto „Kulinarisches Nörten“, warb deren Vorsitzender Sam Ledderhose.

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

Der Wochenrückblick vom 11. bis 17. November 2017