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Vorbereitungen für die Kirchenkreisfusion

Leine-Solling und Harzer Land Vorbereitungen für die Kirchenkreisfusion

Wenn 2019 die Kirchenkreise Leine-Solling und Harzer Land fusionieren, soll sich für die Gläubigen wenig ändern. Nach einem Vorbereitungstreffen betonten die Amtsleiter beider Kirchenkreise, dass die gewohnten Ansprechpartner bestehen bleiben und nur die Verwaltungen in Northeim gebündelt werden.

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Christa Eulert und Karl-Heinz Himstedt

Quelle: r

Osterode/Northeim. Trotzdem bereiten sich beide Kirchenkreise intensiv auf den Stichtag am 1. Januar 2019 vor: Zuletzt habe es Kennenlerntreffen gegeben, wobei es auch um einen Austausch über die inhaltliche Arbeit gegangen sei, berichtet Karl-Heinz Himstedt, bisher Amtsleiter in Northeim. Er wird künftig die gemeinsame Amtsleitung übernehmen. Christa Eulert, bisher Amtsleiterin in Osterode, und Peter Slawik werden Stellvertreter.

Zugleich äußerten sich die Verantwortlichen optimistisch bezüglich der Fusion: In den Workshops habe gute Stimmung geherrscht und größere Baustellen und Notlösungen würden sich nicht abzeichnen, so Eulert. Ihr Anspruch: „Wir wollen es besser machen als die Landkreise“.

Von Christoph Höland

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