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Dritte Duderstädter Musiknacht: Gute Aussichten auf Großveranstaltung

„Duderstadt war zum ersten Mal leer getrunken“ Dritte Duderstädter Musiknacht: Gute Aussichten auf Großveranstaltung

„Duderstadt war zum ersten Mal leer getrunken.“ Sabine Holste-Hoffmann von der Theater- und Konzertvereinigung (TKV) erinnert sich an die erste Musiknacht im Jahr 2011.

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Frisch aus der Druckerei: Mit Plakaten und Flyern wird seit dem gestrigen Montag für die dritte Duderstädter Musiknacht geworben.

Quelle: Blank

Duderstadt. Vor zwei Jahren nämlich hatte niemand mit der großen Resonanz gerechnet, als erstmals an einem Abend in unterschiedlichen Innenstadtlokalen ganz unterschiedliche Live-Musik geboten wurde. Mittlerweile, nach einer ebenso erfolgreichen zweiten Auflage, haben die Wirte und die Veranstalter (TKV und Treffpunkt Stadtmarketing) gelernt: Duderstadt lebt. Am Sonnabend, 4. Mai, soll das zum dritten Mal bewiesen werden.

15 Bands und ein DJ werden bei der für die Besucher kostenfreien Großveranstaltung in zwölf Gaststätten und Restaurants auftreten „Es ist gar nicht möglich, überall vorbeizuschauen“, sagt Holste-Hoffmann. Unterstreicht aber, dass es gewollt ist, dass die Besucher durch die Innenstadt wandern.

Und das können sie: Zum Beispiel von der Schauburg in der Steintorstraße zum Hotel Budapest auf der oberen Marktstraße hinüber zum Thassos in der Westertorstraße. Ebenfalls wieder dabei: Halber Mond, Backsteinhaus, Pizzeria Giovanni, Eisdiele La Piazza, Elaton, Eichsfelder Hof und Bistro Sabri. Ihren Einstand geben die Lokalitäten Zum Anker und Merlin.

Eintritt frei!

Kostenfrei ist die Musiknacht dank der Veranstalter, die die Kosten für Werbung und Gema tragen und der Wirte, die die Musiker bezahlen. „Und man darf natürlich auch nicht vergessen, dass das Projekt Duderstädter Musiknacht sterben würde, wenn die Musiker nicht zu normalen Gagen auftreten würden“, sagt Hubertus Werner vom Stadtmarketing.

Gleich mehrere Musiknächte über das ganze Jahr verteilt wünscht sich Giovanni Galluzzi von der Pizzeria Giovanni in der Hinterstraße. Doch die Veranstalter und auch die meisten anderen Duderstädter Wirte, die sich zur zeitlichen Absprache am gestrigen Montag im Backsteinhaus auf der Spiegelbrücke trafen, sind sich einig, dass es etwas Besonderes bleiben soll.

Die Musiknacht beginnt um 19 Uhr. Aber Live-Musik gibt es zu unterschiedlichen Zeiten. Der genaue Zeitplan steht demnächst“, versprechen die Organisatoren.

Wenn es nach Holste-Hoffmann geht, soll die Musiknacht, wie in diesem Jahr, und wie es bei der ersten Auflage der Fall war, künftig immer parallel zum Gartenmarkt stattfinden: „2011 haben die Marktbeschicker um 18 Uhr dicht gemacht. In diesem Jahr sollen sie mitwirken.“

Kann die Resonanz der ersten und zweiten Musiknacht noch getoppt werden? „Da ist noch Luft nach oben. Schließlich gibt es noch mehrere Innenstadtlokale“, meint Manfred „Mambo“ Ballhausen. Der Mingeröder war Ideengeber für die Musiknacht, und darauf ist er „schon richtig  stolz“.

Von Kristin Kunze

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Drittes Live-Event
Auch die dritte Musiknacht lockt bei lauem Frühsommerwetter 6000 Besucher in die Duderstädter Innenstadt.

„Petrus ist ein Freund der Duderstädter Musiknacht“, strahlte Sabine Holste-Hoffmann von der Theater- und Konzertvereinigung (TKV)ebenso wie die frühsommerliche Abendsonne. Neben Petrus gab es allerdings noch tausende weitere Fans, und die strömten am Sonnabend nach dem Gartenmarkt in die Innenstadt, um 16 Bands und Solisten in zwölf Lokalen zu erleben.

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