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Bundespolizisten bei "Kölner Lichtern"

Duderstadt Bundespolizisten bei "Kölner Lichtern"

Eine positive Einsatzbilanz zieht die Bundespolizei nach der Einsatznacht bei den "Kölner Lichtern". Unter den rund 500 Kräften waren auch Bundespolizisten aus Duderstadt.

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Ein Sonderwagen der Polizei steht auf einer Zufahrtsstraße zum Rhein. Zum Feuerwerksspektakel «Kölner Lichter» wurden in Köln Hunderttausende Besucher entlang des Rheins erwartet.

Quelle: dpa

Köln/Duderstadt. "Im Kölner und Deutzer Bahnhof wurden eine geringe Anzahl von Straftaten registriert. Das Verkehrslenkungskonzept zeigte sich auch in diesem Jahr erfolgreich", fasste die Polizei die Ergebnisse am Sonntag nach Ende der Veranstaltung mit vielen Feuerwerken zusammen. Im Einsatz seien gut 500 Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Bayreuth, Duderstadt, Sankt Augustin, Bad Bergzabern, Deggendorf und Köln gewesen, die "schon in der Anreisephase ein guter Ansprechpartner für alle Reisenden" sein sollten, so die Polizei.
Gegen 19.30 Uhr sei es im Kölner Hauptbahnhof es zu einer sexuellen Belästigung gekommen, berichten die Beamten: Ein unbekannter Mann habe versucht, eine 17-Jährige zu küssen. "Sie erstattete Anzeige bei der Bundespolizei", teilte ein Sprecher mit. Bislang ist der unbekannte Tatverdächtige flüchtig, die Videoauswertung verlief positiv.
Auch in diesem Jahr wurde ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt. Kurz nach Mitternacht wurde er durch unbekannte Täter auf Höhe des Axa-Hochhauses mit einem Laserpointer geblendet. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, wenn er ausfindig gemacht wird. Insgesamt verzeichnete die Bundespolizei bis 2 Uhr einen Diebstahl, dreimal Erschleichen von Leistungen, einen Betrug, eine Hehlerei, drei unerlaubte Aufenthalte, zwei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, eine Sachbeschädigung, eine Körperverletzung, zwei Beleidigungen, zwei Widerstandshandlungen sowie zwei Anzeigen wegen sexueller Belästigung. Während der Abreisephase musste der Bahnhof Köln-Deutz kurzzeitig wegen Überfüllung gesperrt werden.
Der Polizeiführer der Bundespolizei, Helmut Langenbach, zog um 2 Uhr eine positive Einsatzbilanz für die friedlich verlaufende An- und Abreise zu den Kölner Lichtern: „Ich bin sehr erfreut, dass die Vorbereitungen sowie das Engagement der Einsatzkräfte zu diesem positiven Einsatzverlauf beigetragen haben. Als erschreckend betrachte ich den Angriff auf die Piloten und hoffe, dass die Ermittlungen zum Erfolg führen.“

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