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Duderstädter Grünkohl-Essen mit Helfern des 15. Bürgerfestes

Lebenshilfe dankt Duderstädter Grünkohl-Essen mit Helfern des 15. Bürgerfestes

Etwa 50 Vertreter der Eichsfelder Verwaltungen, Institutionen, Innungen, Vereine, Sponsoren oder Privatpersonen sind am Wochenende der Einladung der Duderstädter Lebenshilfe gefolgt. Im Begegnungszentrum am Kutschenberg wurde deftiger Grünkohl serviert.

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Erinnerungen an „drei tolle Tage“: Thiele (rechts) lobt das Engagement aller Beteiligten am Bürgerfest 2013.

Quelle: Richter

Duderstadt. Anlass des gemeinsamen Essens war der Dank an die vielen freiwilligen Helfer, die im vergangenen August durch ihre Unterstützung das 15. Bürgerfest der Lebenshilfe ermöglicht haben.

„Das war keine Veranstaltung im kleinen Rahmen, sondern großes ehrenamtliches Engagement in der Region“, lobte Manfred Thiele, Vorsitzender der Duderstädter Lebenshilfe. Er dankte den Anwesenden für ihren Einsatz bei der Großveranstaltung, die alle zwei Jahre in der Duderstädter Innenstadt stattfindet. „Wir haben drei tolle Tage erlebt“, so Thiele.

Die Gesellschaft Duderstadt 2020 hatte einen Imagefilm während des Lebenshilfefestes im vergangenen August gedreht, der den Gästen vorgestellt wurde und Erinnerungen weckte. Ein Zusammenschnitt soll demnächst auch im Internet laufen.

Monate an Vorbereitung

„Die Organisation unserer Bürgerfeste bedeutet langfristige  Planung und viel ehrenamtliche Arbeit“, sagte Vorstandsmitglied Martin Vollmer. Absprachen mit dem Kulturbereich der Stadt Duderstadt, mit dem Bauhof, die Buchungen der Bands und die zeitlichen Abstimmungen mit den Helfern müssten bereits Monate vor dem Ereignis geklärt werden.

„Da die gesamten Vorbereitungen nur von Ehrenamtlichen erfüllt werden, schaffen wir das nur alle zwei Jahre“, sagte Vollmer. Jedes Jahr finden  zudem die kleineren Veranstaltungen wie das Sommerfest am Kutschenberg oder der Adventsbasar statt, die ja auch vorbereitet werden müssten, so Vollmer.

Von der großen Solidarität, welche die Lebenshilfe erfahren hatte, sollte etwas weitergegeben werden. So verwies Thiele auf das Sparschwein auf dem Tresen. Der Förderverein der Pestalozzischule, der zurzeit für den Erhalt der Schul-Mensa kämpft (Tageblatt berichtete), sollte mit einer Spende unterstützt werden.

„Seit Jahren hat die Pestalozzischule für unsere Veranstaltungen das Catering übernommen. Das Grünkohlbuffet stammt auch von dort. Nun bitten wir um Spenden für den Förderverein, um damit unsere Solidarität für den Erhalt der Mensa zu zeigen“, erklärte Thiele.

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