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Edelstahl-Anlage am Rathaus bündelt Werbung

Info-Tafel Edelstahl-Anlage am Rathaus bündelt Werbung

Vom Entschluss bis zur Umsetzung hat es einige Jahre gedauert, doch jetzt steht sie endlich: die Schilderanlage der Werbegemeinschaft Gieboldehausen.

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Symbolische Geste: Reinhard Kellner (links) und Leineweber enthüllen die Werbeschild-Sammelanlage.

Quelle: Pförtner

Die Vorderseite des Edelstahl-Gerüsts auf dem zentral gelegenen Rathausvorplatz ist bereits mit individuell gestalteten Werbetafeln von 14 Firmen und damit fast allen Mitgliedern der Werbegemeinschaft gespickt. Vertreten ist neben dem Eichsfelder Tageblatt mit Sparkasse und Volksbank auch die Finanzwirtschaft.

Damit ist das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht. Die Anlage bietet noch ausreichend Spielraum für weitere Werbetafeln. So ist die Rückseite noch komplett frei – und das Stahlgerüst kann bei Bedarf noch um weitere Pfosten erweitert werden. Die Firmentafeln sind um Lagepläne des Ortskerns und des Gewerbegebietes an der Ludwig-Erhard-Straße gruppiert – samt Verzeichnis von Sehenswürdigkeiten und Parkplätzen.

Info-Schilder an Straßen

„Wir wollen den Verkehr von der Bundesstraße in den Ort holen und die Gäste mit unserer Infrastruktur sprachlos machen“, sagte Wolfgang Junge als Vorsitzender der Werbegemeinschaft vollmundig bei Enthüllung der Info-Tafel. „Wenn wir nur einen Teil von der B 27 holen, wären wir schon froh“, relativierte Bürgermeister Norbert Leineweber (CDU). Schützenhilfe dabei leistet der Flecken: Der hat parallel zur Installation der Sammelanlage an den Einfallstraßen eckige blaue Verkehrszeichen mit einem „i“ für Information und Richtungspfeilen aufgestellt. Am Rathaus laufen die Fäden dann zusammenen.

Leineweber erinnerte an die lange Diskussion um Standort und Ausführung der Sammel-Werbeanlage. Das Ergebnis stärke die Bemühungen, den Ort mit Wirtschaftskraft zu füllen, und könne sich mehr als sehen lassen: „Tolles Design, klar strukturiert und erweiterungsfähig.“

Die Anlage hat die Werbegemeinschaft rund 8000 Euro gekostet, die mit Tafeln vertretenen Mitglieder mussten einmalig 250 Euro zahlen. Gegen Zahlung einer Gebühr könne die Anlage auch von Nicht-Mitgliedern genutzt werden, betont Junge. Frühestens im nächsten Jahr will die Werbegemeinschaft an den Ortseingängen noch Begrüßungsschilder in Fachwerk-Optik aufstellen. Entwürfe gibt es bereits.

Von Kuno Mahnkopf

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