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Ein neues Profil und Spenden für Japan

Sielmann-Realschule Ein neues Profil und Spenden für Japan

Der Duft von Popcorn, Musik und bunte Plakate verbreiteten Jahrmarktstimmung in der Heinz-Sielmann-Realschule (HSR). Zum Tag der offenen Tür wollte die Schule nicht nur über die Angebote und Konzepte informieren, sondern auch das freundliche Image und das Miteinander unterstreichen.

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Geben Auskunft: Marvin Krause, Hendrik Nolte, Vanessa Leineweber und Lehrerin Claudia Gansen-Krüger (von links).

Quelle: Kunze

Dabei hob Schulleiter Stefan Hoppe die Neuheiten hervor, die ab Sommer 2011 in der HSR eingeführt werden. „Wir haben unsere Profile von zwei auf drei erweitert. Nach den Sommerferien können die Schüler neben Sprachen und Wirtschaft das neue Fach Gesundheit und Soziales wählen“, verriet er. Ab dem 1. August 2011 seien alle Schüler der jetzigen achten Klassen dazu verpflichtet, ein berufsvorbereitendes Profil zu wählen, das mit zwei Wochenstunden im Wahlpflichtbereich unterrichtet werde.

Die Lehrerinnen Karin Auer und Claudia Gansen-Krüger haben sich in Weiterbildungs-Seminaren auf das neue Profil vorbereitet und stellten seine Vorzüge an einem Stand vor. „Gesundheit und Soziales gilt als Vorbereitung für Berufe im sozialen Bereich. Eingeführt wurde das neue Profil an allen niedersächsischen Realschulen“, erklärte Auer. „Außerdem sollen so auch mehr Männer an Pflegeberufe herangeführt werden, der Bedarf ist da“, ergänzte Gansen-Krüger.
In den Klassenräumen wurden Unterrichtstunden vorgestellt oder die Ergebnisse aus Projekten gezeigt: Im Fachbereich Geschichte konnten sich die Besucher bei dem Verzehr von Götterspeise über das alte Ägypten, bei frischen Salaten über die Steinzeit informieren.

Auch die Schulsanitäter gaben einen Überblick von ihrer Ausbildung und ihren ehrenamtlichen Aufgabenbereichen. Und in vielen Fachbereichen bezog man die Besucher und zukünftigen HSR-Schüler gleich mit ein, indem Fragebögen zu beantworten waren und bei Spielen Punkte und Urkunden gesammelt werden konnten.

Dass beinahe an jeder freien Ecke der Schule Erfrischungen, süße und deftige Leckereien angeboten wurden, hatte einen guten Grund: „Die gesamten Erlöse dieser Veranstaltung kommen den Opfern der Katastrophe in Japan zugute“, versprach der Schulleiter.

Von Claudia Nachtwey

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