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Erste Hilfe: In Notsituationen angstfrei handeln

Deutsches Rotes Kreuz Erste Hilfe: In Notsituationen angstfrei handeln

„Erste-Hilfe beginnt schon im Kleinen, es muss nicht immer ein schwerer Unfall sein. Wichtig ist, dass wir Verletzten helfen können“. Es waren ermutigende Worte, die Fritz Rüffert vom Deutschen Roten Kreuz in Duderstadt an die versammelte Menge im Feuerwehrgerätehaus in Rüdershausen richtete.

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Erste Hilfe im Feuerwehrgerätehaus Rüdershausen: Jugendliche lernen von Rüffert (hinten) die Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Quelle: EF

Um an einem Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen, waren dort die Mitglieder der Rüdershäuser Feuerwehr sowie Jugendliche, Fahrschüler und Einwohner aus Rüdershausen, Rhumspringe und Lüttgenhausen zusammengekommen. Unter der Leitung von Rüffert lernten die Teilnehmer Wissenswertes zur Ersten Hilfe in Theorie und Praxis. Dabei ging es vor allem darum, in Notsituationen angst- und hemmungsfrei helfen zu können.

An Simulationspuppen wurde die Herz-Lungen-Wiederbelebung geübt. Unter vergleichsweise realistischen Bedingungen wurde das Bergen eines Verletzten aus einem PKW gelehrt, außerdem konnten die angehenden Helfer unter fachmännischer Anleitung ihre ersten Verbände anlegen.

Notrufe in Rollenspielen

„Gerade bei Bewusstlosigkeit ist große Eile geboten, da durch den Sauerstoffmangel lebensbedrohliche Gesundheitsschäden auftreten können“, verdeutlichte Rüffert. Das richtige Absetzen eines Notrufes wurde daher mehrfach in Rollenspielen geübt.

Das Rüdershäuser Feuerwehrkommando hatte sich im Vorfeld entschieden, den Erste-Hilfe-Kurse in den jährlichen Dienstplan zu integrieren. Das berichtete Ortsbrandmeister Marc Lorenz. Neben der notwendigen Ausbildung für die Feuerwehrkameraden solle damit Führerscheinbewerbern die Möglichkeit gegeben werden, den Kurs zu absolvieren. Lorenz ermutigte die Teilnehmer auch künftig „am Ball zu bleiben“. „Soziales Engagement in unserer Region ist unerlässlich“, machte er deutlich. „Überlegt wie ihr euch einbringen könnt. Hilfsorganisationen leben vom Miteinander“, warb er bei den jüngeren Teilnehmern um Unterstützung für die Freiwilligen Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen.

Von Björn Dinges

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