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„Faulheit“ der Pastoren

Tag der Familienforscher „Faulheit“ der Pastoren

„Jeder Mensch sucht Spuren“, sagt der ehemalige Pastor der St-Petri-Gemeinde in Barbis, Christian Langer. Ort seiner Spurensuche sind Kirchenbücher der Gemeinde am Harzrand.

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„Herren von Osterode“: Gudrun Pischke hält Vortrag.

Quelle: CR

Göttingen . Diese hat er in mühevoller Arbeit abgeschrieben und im PC erfasst.

Über seine Erfahrungen berichtete Langer beim Tag der Familienforscher, den die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen einmal im Jahr veranstaltet. Bis ins Jahr 1663 reichen in Barbis die Aufzeichnungen in den Büchern zurück. „Vieles ist lückenhaft“, berichtet Langer. Dies sei auch der „Faulheit“ der Pastoren anzulasten.Viele Einträge seien unleserlich, andere durch Wasser oder Feuer zerstört. Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind in den Büchern verzeichnet.

Den zweiten Vortrag hielt am Sonnabend die Historikerin Gudrun Pischke. Ihr Thema waren die „Herren von Osterode“ und die Erstellung einer Stammtafel anhand von Schriftquellen des 12. und 13. Jahrhunderts. Anhand der Quellen zeichnete Pischke nicht nur die Verwandtschaftsbeziehungen der Ministerialen aus dem Umfeld der Welfen nach. Besitz, Funktion, soziale Stellung und anderweitige Bindungen werden so sichtbar.

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