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Feuerwehrgerätehaus wird doppelt so groß

Ausbau in Gieboldehausen Feuerwehrgerätehaus wird doppelt so groß

Schwarzschimmel im Keller, ein undichtes Dach, eine defekte Heizung und viel zu wenig Platz für die Einsatzfahrzeuge – Gründe genug, um das Feuerwehrgerätehaus in Gieboldehausen zu sanieren und zu erweitern.

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Baustelle an der Neuen Straße: Georg Oenne (l.) und Isabel Müller flechten einen Eisenkorb für den Unterzug.

Quelle: Pförtner

„Luft für die Zukunft“ wird jetzt dort geschaffen, wie Samtgemeindebürgermeister Reinhard Grobecker (CDU), erläutert.
Vor einigen Wochen haben die Arbeiten an dem 1973 errichteten Gebäude in der Neuen Straße begonnen. Praktisch doppelt so groß wie bislang wird sich das Feuerwehrgerätehaus künftig darstellen. Denn an den vorhandenen Altbau schließt sich in Richtung Totenhäuserstraße ein gleich großer Neubaukomplex an.

Der Samtgemeinderat stimmte im vergangenen Jahr der dringend notwendigen Renovierung und dem Ausbau zu – auch deshalb, weil es neben mangelnder energetischer Effizienz auch an Platz für die vorhandenen Einsatzfahrzeuge fehlt.
Sowohl für die Stützpunktfeuerwehr als auch für den Bereich der Samtgemeinde Gieboldehausen sei die Maßnahme in der Fleckengemeinde wichtig, erläutert Samtgemeindebürgermeister Grobecker. Schließlich seien die Mitglieder der Wehr von Gieboldehausen aus häufig bei Hilfseinsätzen auch auf den Bundesstraßen im Einsatz.

„Ich bin sehr dankbar, dass die Mitglieder der Wehr mit erheblicher Eigenleistung selbst zur Sanierung beitragen“, erklärt der Samtgemeindebürgermeister. Schließlich dürfe die Sanierung und Erweiterung des Hauses die Summer von 530 000 Euro Kosten nicht überschreiten.
Wie Klaus-Dieter Grobecker vom Bauamt der Samtgemeinde berichtet, haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gieboldehausen im Altbau des Feuerwehrgerätehauses bereits mit Sanierungsarbeiten begonnen. Der Neubau sei an das Bauunternehmen Schmiedekind aus Obernfeld vergeben worden.

Sämtliche Gewerke, darunter auch Zimmermanns- und Dachdeckerarbeiten, seien an Betriebe aus dem Bereich der Samtgemeinde vergeben worden, berichtet Grobecker. Mit der Fertigstellung des Rohbaus sei im Herbst zu rechnen. Die Innenarbeiten zögen sich über den Winter voraussichtlich bis ins neue Jahr hin.

Von Heinz Hobrecht

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