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Fortschritt der Arbeiten am Radweg zwischen Fuhrbach und Brochthausen

Lückenschluss Fortschritt der Arbeiten am Radweg zwischen Fuhrbach und Brochthausen

Voraussichtlich Mitte Juni dieses Jahres können die Radfahrer im Eichsfeld ein neues Stück Wegstrecke nutzen. Die Arbeiten am Radweg entlang der Landesstraße 531 zwischen Fuhrbach und Brochthausen sowie zwischen Brochthausen und Zwinge schreiten voran.

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Ampelschaltung: Auf der L 531 zwischen Fuhrbach und Brochthausen müssen die Verkehrsteilnehmer mit Wartezeiten rechnen.

Quelle: Richter

Fuhrbach / Brochthausen. Vor 14 Tagen hat der Bau des straßenbegleitenden Weges zwischen Fuhrbach und Brochthausen begonnen. Per Ampelschaltung wird der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet. Auf einer Länge von 2700 Metern entsteht ein zwei Meter breiter Radweg mit einer Asphaltschicht. Jeweils 50 Zentimeter breit werden seitwärts Bankette aus einer Schotterschicht eingebaut, wie Ralf Conrad und Fabian Schulze vom Niedersächsischen Landesamt für Straßenbau und Verkehr in Goslar berichten.

Inzwischen sind entlang des Straßengrabens eine Reihe von Durchlässen und Rohren verlegt worden. In Abstimmung mit den Anliegern werden die Zufahrten zu den Feldgrundstücken neu hergerichtet. In einigen Bereichen verschwenkt der Radweg etwas von der Landesstraße. Beispielsweise liegen Fischteiche an der Strecke.

Einschließlich eines rund 300 Meter langen Teilstücks zwischen Brochthausen und Zwinge, das im selben Auftrag vergeben wurde, wird mit dem Ausbau des Weges eine Lücke des Weser-Harz-Heide-Radwegs geschlossen. Die Kosten in Höhe von rund 750 000 Euro übernimmt das Land Niedersachsen.

Seit den 90er-Jahren war der Bau des Radwegs gefordert worden. Endlich könne ein Schlussstrich unter eine „unendliche Geschichte“ gezogen werden, freute sich der CDU-Landtagsabgeordnete und Brochthäuser Bürgermeister Lothar Koch im Herbst 2012, nachdem das Projekt im Untereichsfeld ins Radwege-Bauprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen worden war. Trotz der schwierigen und endlosen Grundstücksverhandlungen sei das Vorhaben nicht aufgegeben worden, dankte Koch der Stadt Duderstadt und dem Landkreis Göttingen.

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