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Gemeinschaftssinn: Fuhrbacher packen mit an

Ehrenamtliches Engagement Gemeinschaftssinn: Fuhrbacher packen mit an

Von einer Schutzhütte für Wanderer auf dem Bunsenberg über ein Kluhs-Häuschen am Ortausgang Richtung Duderstadt bis hin zur örtlichen Friedhofskapelle – an mehreren Stellen in Fuhrbach lässt sich anschaulich das ehrenamtliche Engagement von Einwohnern verfolgen. „Dank ihrer Hilfe kann vieles realisiert werden, was sonst nicht möglich wäre“, sagt Ortsbürgermeister Klaus Ohse (CDU).

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Für Wanderer: Ortsbürgermeister Klaus Ohse zeigt die Hütte.

Quelle: AT

Während der Ortsratssitzung im Hotel „Zum Kronprinzen“ ist Ohse auf das Thema eingegangen. Er nutzte dabei auch die Gelegenheit, sich bei der Stadt Duderstadt zu bedanken, die in vielen Fällen ehrenamtlicher Hilfe für das Beschaffen von Material zuständig war. „Auch dies sollte nicht unerwähnt bleiben“, sagte der Ortsbürgermeister.

Die ehrenamtlichen Helfer im Ort bezeichnete Ohse als „herausragende Säulen des Idealismus.“ Die Fuhrbacher könnten stolz darauf sein, dass es eine ganze Reihe von Einwohnern im Ort gäbe, die im Stillen und ohne zu Murren mit anpackten“, so der Ortsbürgermeister.

Ohse nannte unter anderen Adolf Stolze, der sich zum Wohl des Dorfes einsetzt. Gerade erst habe der 71-jährige Fliesenleger im Ruhestand wieder wertvolle Arbeit beim Verfliesen der Friedhofskapelle geleistet. Auch Antonia Freihaut erwähnte der Ratsvorsitzende. Die 88-jährige pflege und bepflanze das Klus-Häuschen am Ortsausgang in Richtung Duderstadt. „Meine absolute Hochachtung für diese Frau“, meinte Ohse, der auch noch Rentner Hubert Wüstefeld hervorhob. Seit Jahren kümmert sich der Rentner um den Friedhof, das zentrale Kreuz und das Ehrenmal.

Als Gemeinschaftsleistung würdigte der Ortsbürgermeister das Aufstellen einer Schutzhütte für Wanderer sowie die Renovierung zahlreicher Sitzbänke im Ort. Auf dem Bunsenberg ist das ehemalige Bus-Wartehäuschen aufgestellt worden. Neben den Mitgliedern des Ortsrates brachten sich zahlreiche Einwohner bei der Renovierung ein. Ortsbürgermeister Ohse dankte auch dem örtlichen Unternehmen Vollmer, das immer wieder Maschinen und Material für Projekte im Ort zur Verfügung stelle.

hho

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