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Getrübte Freude

Kommentar Getrübte Freude

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Im Friedetal schließt sich die Lücke der A 38

Von Heinz Hobrecht

In Kürze ist es soweit. Auch das letzte Stück der Autobahn 38 wird für den Verkehr frei gegeben. Von Göttingen bis Halle ist die Bahn frei.

Von einer schönen Bescherung vor Weihnachten kann man trotzdem nicht sprechen. Zu lange hat die Fertigstellung auf sich warten lassen lassen. Schwammige Untergründe und schwierige Bodenverhältnisse mussten überwunden und Tunnel durchstoßen werden. Nicht zu vergessen: Sieben Bundesverkehrsminister, von Matthias Wissmann über Franz Müntefering, Reinhard Klimmt, Kurt Bodewig, Manfred Stolpe bis zu Wolfgang Tiefensee und dem gestern ernannten Peter Ramsauer zeichnen in dieser Zeit verantwortlich. Bei aller Freude über die nun durchgängige West-Ostverbindung von der A 7 am Kreuz Drammetal bis hin zur Sachsenmetropole Leipzig – der untere Teil des Eichsfeldes gerät in Zugzwang. Notwendiger denn je ist der rasche Anschluss der Straßen aus dem Raum Duderstadt an die neue Autobahn. Was nützt es, wenn an der neuen Strecke auf Schildern für die Region geworben wird, der Verkehr wegen nicht vorhandener Zubringerstraßen aber vorbeirauscht?

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A 38

Eichsfeld. 2005 – in diesem Jahr sollte sie ursprünglich fertiggestellt sein: die Autobahn 38 zwischen Göttingen und Halle. Vier Jahre später zeichnet sich nun die Freigabe der insgesamt 208 Kilometer langen Strecke ab, wenn die letzten Arbeiten an der Friedetalbrücke bei Sollstedt beendet sind.

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