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Grippewelle stört Betrieb an Schulen im Eichsfeld

Viele Krankmeldungen Grippewelle stört Betrieb an Schulen im Eichsfeld

Die momentan in Duderstadt und Umgebung grassierende Grippewelle macht auch vor Schulen nicht halt: Am Eichsfeld-Gymnasium in Duderstadt betrifft dies nicht nur zahlreiche Schüler, die Krankmeldungen der Lehrer sind in dieser Woche von 14 auf 16 gestiegen. Fieber, Kopfschmerzen und eine laufende Nase sind die Symptome solch eines grippalen Infekts.

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Quelle: Arno Burgi/dpa (Symbolfoto)

Eichsfeld. Durch Vertretungsbereitschaft von Lehrern und Verlagerung von Unterrichtsstunden kann dem Ausfall laut Schulleiter Thomas Nebenführ jedoch vorgebeugt werden: „Bei den aktuellen Wetterschwankungen sind Personalausfälle absehbar. In den Klassenstufen 5 und 6 können 96 Prozent des Ausfalls vertreten werden , und Schüler höherer Klassenstufen bekommen Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt“, betont der Rektor.

Auch viele Schüler krank

An der Janusz-Korczak-Grundschule in Duderstadt liegt der Erkrankungsschwerpunkt hingegen bei den Schülern, „in den letzten 14 Tagen fehlten um die 10 bis 20 Prozent“, schildert Rektor Manfred Görth. An seiner Schule gibt es ein Programm, bei dem ein Kontingent an pädagogischen Lehrkräften als Vertretungskräfte eingesetzt oder aber die Schüler auf verschiedene Klassen einer Jahrgangsstufe verteilt werden. So müsse kein Unterricht ausfallen.

Bei der örtlichen Heinz-Sielmann- Realschule sieht es ähnlich aus. In vereinzelten Klassen fehlen derzeit durchschnittlich fünf bis zehn Schüler. Durch Umschichtung in Form von Vertretung und Vorziehen von Stunden versucht Rektor Stefan Hoppe den Unterricht zu kompensieren. An der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Gieboldehausen dagegen ist die Grippewelle „schon durch“. „Vor zwei Wochen gab es einen Tag, wo ich Klassen zu Hause lassen musste. Doch mittlerweile ist es nicht mehr so schlimm wie an anderen Schulen“ betont Leiterin Inge Berger.

hgp

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