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Harzliche Glückwünsche an den Gesangverein

Folklore-Gruppen Harzliche Glückwünsche an den Gesangverein

Zum Ausklang ihres Jubiläumsjahres erlebten die Mitglieder des Gesangvereins Gieboldehausen und ihre Gäste einen folkloristischen Abend mit Besuchern aus St. Andreasberg. Akteure des dortigen Heimatbundes und Blasmusiker des Waldarbeiter-Instrumental-Musikvereins brachten „harzliche Grüße“ ins Eichsfeld mit.

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Jubiläumsgrüße: Das Ensemble des Heimatbundes St. Andreasberg gratuliert dem Gesangverein Gieboldehausen musikalisch zum 150-jährigen Bestehen.

Quelle: Walliser

Gieboldehausen. Anfang Juni dieses Jahres feierten die Frauen und Männer des Gesangvereins Gieboldehausen von 1862 im Saal des Niedersachsenhofes eine große Geburtstagsparty  zum 150-jährigen Bestehen der Gemeinschaft. Weil die Festveranstaltung damals vorrangig mit Chorbeiträgen geplant war, hatten sich zwei Folkloregruppen aus St. Andreasberg, mit denen die Gieboldehäuser freundschaftlich verbandelt sind, zum Spätherbst im Flecken zum Gratulieren angesagt. Zum bunten Abend im katholischen Pfarrheim trafen die Gäste aus dem Oberharz am Sonnabend ein.

Bei einem  abwechselungsreichen Programm mit Liedern und Beiträgen aus St. Andreasberg und Umgebung kamen sich die Oberharzer und Untereichfelder näher. „Wir freuen uns riesig“, stellte Hartmut Nickel, der Vorsitzende des Jubiläumsvereins im Namen aller aktiven und passiven Sänger fest. Samt Peitschenknaller begeisterte die generationenübergreifende Gruppe des Heimatbundes. Zünftig spielte auch das Ensemble des Waldarbeiter-Instrumental-Musikvereins St. Andreasberg auf.

Seit Jahrzehnten gibt es zwischen dem Gesangverein Gieboldehausen und dem Harzort St. Andreasberg eine freundschaftliche Beziehung. Sie kam über das Ehepaar Ingrid und Karl-Heinz Brockschmidt zustande. Denn in Gieboldehausen lernte der heute 70-jährige gebürtige Oberharzer Brockschmidt, früher ein Konvikt-Schüler in Duderstadt, seine Ehefrau Ingrid, geborene Bode, kennen. Im Heimatbund ist der Kaufmann, der viele Jahre in St. Andreasberg ein Geschäft für Kolonialwaren und noch heute ein Schreib- und Tabakwarengeschäft betreibt, im Ältestenrat aktiv. In der katholischen Kirchengemeinde St. Andreas ist der Andreasberger stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes. Und noch immer gehört Brockschmidt der Kolpingsfamilie Gieboldehausen als Mitglied an.

Die Kirchengemeinde in St. Andreasberg spielt in der Beziehung zwischen Ehepaar  Brockschmidt und den Gieboldehäusern ebenfalls eine besondere Rolle. Inzwischen zum 28. Mal brachte sich der Chor aus dem Untereichsfeld in diesem Jahr bei der Fronleichnamsfeier der St.-Andreas-Gemeinde an den Altären musikalisch ein. „Auch deshalb sind wir gern zum Gratulieren gekommen“, fasste  Brockschmidt den Besuch und die geselligen Stunden im Heimatort seiner Ehefrau zusammen.

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