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Heimatgeschichte auf 288 Seiten

Eichsfeld-Jahrbuch präsentiert Heimatgeschichte auf 288 Seiten

Zeitreise in die Heimatgeschichte: Der 20. Jahrgang des Eichsfeld-Jahrbuchs beinhaltet auf 288 Seiten ein thematisch breites Spektrum an Beiträgen, die hohen Ansprüchen an Wissenschaftlichkeit und Lesbarkeit gerecht werden.

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Präsentieren das Jahrbuch: VEH-Vorsitzender Peter Anhalt, Josef Keppler, Gerold Wucherpfennig, Helmut Mecke (von links).

Quelle: Walliser

Eichsfeld. Das Konzept der am Sonnabend in Worbis vorgestellten Publikation ist bewährt, doch es gibt auch eine Neuheit. Aus Anlass des runden Geburtstages enthält das vom Verein für Eichsfeldische Heimatkunde (VEH) und vom Heimatverein Goldene Mark herausgegebene Jahrbuch erstmals als Zugabe ein Lesezeichen. Auf dessen Rückseite steht eine Sentenz von Heinrich Heine, die sinnbildlich für die Arbeit der Autoren ist: „Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen. Was dieser gewollt hat, müssen wir erforschen, wenn wir zu wissen wünschen, was jener will.“

Zwei Beiträge haben unmittelbaren Bezug zu Duderstadt. Unter dem Titel „Die Bahnhofstraße in Duderstadt. Zur Veränderung der Stadttopograhie gegen Ende des 19. Jahrhunderts“ beschreibt Hans-Reinhard Fricke den Wandel, den die zentrale Achse durch den Anschluss der Brehmestadt an das Eisenbahnnetz erfuhr. Dies sei ein „revolutionierender Umschwung“ gewesen, betonte Josef Keppler, stellvertretender Vorsitzender des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde und Lektor bei der Vorstellung des Werks.

Herbert Pfeiffer befasst sich mit dem Lehrer, Publizisten und Organisten Karl Wüstefeld, der in diesem Jahr seinen 75. Todestag hatte. Keppler erinnerte daran, dass der gebürtige Obernfelder bei allen Heimat- und Volkskundlern „immer wieder Verwendung findet, wenn es um die Sagen des Ober- und Untereichsfeldes oder das Eichsfelder Volksleben geht“.

Der Vorsitzende des Heimatvereins Goldene Mark, Gerold Wucherpfennig, würdigte die thematische Vielfalt der Beiträge, die von der Auseinandersetzung mit Eichsfelder Persönlichkeiten bis hin zu Sozialkritischem reicht.  Dank zollte Wucherpfennig, den Autoren, die durch ihr Mitwirken an dem Buch gezeigt hätten, dass sie sich „stark mit dem Eichsfeld identifizieren“.

art

Das Jahrbuch 2012 kann bezogen werden in allen Buchhandlungen und beim Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt, Telefon 0 55 27/98 19 22, Fax   0 55 27/98 19 39, E-Mail: verlag@meckedruck.de
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