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Im Bärenpark dreht sich alles um Waschbären

Bärin-Maika-Tag Im Bärenpark dreht sich alles um Waschbären

Für die einen sind es putzige Gesellen, für die anderen unerwünschte Räuber und Plagegeister. Der Waschbär, der sich in jüngerer Vergangenheit auch im Eichsfeld rasant vermehrt hat, steht beim diesjährigen Bärin-Maika-Tag im Bärenpark Worbis im Mittelpunkt. 

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Quelle: Hellmold

Worbis. Am Sonntag, 7. Oktober, von 10 bis 18 Uhr dreht sich dort ausnahmsweise alles um Waschbären statt um Großbären. Der Bärin-Maika-Tag wurde zum Gedenken an die 2010 gestorbene erste Bewohnerin des Parks eingeführt.

Neben derzeit acht Braunbären und einem Schwarzbären bevölkert inzwischen ein Dutzend Waschbären den Bärenpark und teilt sich ein Gehege.  Das Interesse an den Tieren sei groß, berichtet Bärenpark-Leiter Ralf Wettengel. Sein Team hat im Laufe des Jahres mehrere hunderte Anfragen zu den Kleinbären bekommen.

Am Sonntag stehen neben den Parkbiologen weitere Experten zur Verfügung, um Fragen von Besuchern zu beanworten. „Was mache ich mit Waschbärwaisen? Wie kann ich mein Haus oder meine Haustiere vor Waschbären schützen? Welche Auswirkungen hat der Waschbär auf die heimische Fauna und Flora?“, nennt Wettengel häufig gestellte Fragen. Er selbst steht den schon seit Jahrzehnten in Deutschland heimischen Waschbären eher wohlwollend gegenüber. Wettengel sieht das ökologische Gleichgewicht nicht gestört, bedauert das Negativimage und viele Vorurteile, die über die Tiere verbreitet seien: „Dass Waschbären Nester plündern und heimische Singvogelarten bedrohen, trifft nicht zu.“

Für kleine Besucher gibt es am Sonntag einen Waschbär-Tastkasten und eine Waschbär-Rallye mit Preisen. „Die Waschbären aus dem Alternativen Bärenpark Worbis haben das Bärsonal davon überzeugt, dass der Eintritt an diesem Waschitag nur zwei Euro kosten wird“, kalauert Wettengel.

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