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Jugendarbeit wird gestärkt

Ortsrat Tiftlingerode Jugendarbeit wird gestärkt

Die Jugendarbeit in Tiftlingerode soll intensiviert werden. Dafür hat sich der Ortsrat in seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen.

Gemeinsam mit Pater Peter und der örtlichen Kolpingsfamilie möchte der Ortsrat dafür sorgen, dass die Jugend künftig einen festen Raum im Pfarrheim hat und dort – bei Einhaltung der Hausordnung – ihre Treffen abhält. Am Mittwoch, 25. Januar, soll im Pfarrzentrum besprochen werden, wie die Jugendarbeit strukturiert werden sollte. Weiter verwies Ortsbürgermeister Gerd Goebel (CDU) auf Freitag, 4. Dezember, dann wollen sich Delegationen aus Gernrode und Tiftlingerode im Museort treffen und das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft beider Dörfer mit einem Festprogramm begehen. Unter anderem ist ein Besuch bei den Eichsfelder Wirtschaftsbetrieben vorgesehen. Erinnert wird in diesem Zusammenhang auch an die vorbildliche Zusammenarbeit der Chöre beider Orte.

Sodann warb Goebel für den Beitritt zum Förderverein der St. Nikolaus-Grundschule. Seinem Engagement sei es beispielsweise zu verdanken, dass an dieser Schule inzwischen nachmittags eine Betreuung von Schulkindern angeboten wird. Gerne möchte man die Zahl der fördernden Mitglieder auf über 50 steigern.

Gut gelaufen ist auch ein örtlicher Fotowettbewerb, der von Marcus Pötzl organisiert worden war. Besonders gelobt wurde eine Foto-Collage von Annabelle Jarausch. Der erste Preis ging an Georg-Heinz Zwingmann und Ruth Schuchardt. Insgesamt sollen nun die schönsten 20 Foto-Einsendungen auf die Homepage des Ortes ins Internet gestellt werden.
Umgehung tief und entfernt

Im Blick auf die für den 21. Januar 2010 geplante Bürgerinformation zum Thema Umgehungsstraße will sich der Ortsrat in der nächsten Sitzung zu diesem Thema noch einmal austauschen und einen Forderungskatalog zusammenstellen. Wichtigste Punkte darin sind, dass die Umgehung möglichst weit entfernt vom Ort verlaufen soll und die Fahrbahn möglichst tief verlegt wird.

Bezüglich des Verwaltungsentwurfs für den Haushaltsplan 2010 forderte Regina Gehrt (CDU) den Stadtrat auf, er solle die Förderung der Dörfer gegenüber der Stadt nicht zu sehr abfallen lassen. Das müsse sich auch am Etat ablesen lassen.

sr

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