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Schulweg soll sicherer werden

Jugendversammlung in Tiftlingerode Schulweg soll sicherer werden

Die Mitglieder des Ortsrates Tiftlingerode wollen die Bedürfnisse der Jugendlichen in ihrem Ort besser kennenlernen. Deshalb veranstalten sie am Donnerstag, 10. August, eine Jugendversammlung.

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Tiftlingerode. „Hier möchten wir erfahren, was die Jugendlichen sich für unseren Ort wünschen“, erklärte Ortsbürgermeister Gerd Goebel (CDU). Ab 19 Uhr hoffen sie auf zahlreiche Mädchen und Jungen, die gemeinsam mit ihnen im Bürgerhaus diskutieren wollen. Die Organisation der Jugendversammlung hat das Jugendteam des Ortsrates, Irmgard Schönebach, Bernard Koch, Christopher Koch und Marcus Pötzl (alle CDU), übernommen. Ziel der Veranstaltung soll aber nicht nur sein, die Wünsche zu erfahren, sondern auch einen Jugendbeauftragten oder ein Jugendteam zu wählen, der beziehungsweise das dann auch als Ansprechpartner für die Stadtverwaltung zur Verfügung stehen soll. „Außerdem können die Interessen unserer Jugendlichen so auch gegenüber dem Ortsrat besser vertreten werden“, sagt Goebel. Deshalb sei es den Mitgliedern auch wichtig, dass zu der Versammlung möglichst viele Mädchen und Jungen kommen. Bereits geplant ist ein Jugendraum, in dem die Jugendlichen sich treffen können.

Ort soll sauberer werden

Ein weiteres Thema in der Ortsratssitzung war die Verkehrssituation im Ort. Hier sollen insbesondere für einen sicheren Schulweg der Grundschüler Veränderungen vorgenommen werden. „Wir haben uns in einer Ortsbegehung noch einmal mit den Gegebenheiten an den einzelnen Kreuzungen vertraut gemacht“, sagte Goebel. Deshalb möchte der Ortsrat, dass an der Kreuzung Burgring/Tiftlingeröder Straße Verkehrsschilder mit dem Hinweis „Schulweg kreuzt“ angebracht werden. An der Überquerung der Tiftlingeröder Straße von der Salmketalstraße seien gestrichelte Linien beziehungsweise Kinderfüße aufzukleben, da die Kreuzung schwer einzusehen sei. Um den Briefkasten in der Friedensstraße besser sichtbar zu machen, soll vor ihm ein Parkverbot eingerichtet werden. „Damit er nicht zugeparkt werden kann“, so Goebel. Außerdem seien auf der Titflingeröder Straße und der Musestraße kostengünstige Fahrbahnschwellen installiert werden, damit die Verkehrsteilnehmer dort nicht mehr so schnell fahren können. „Wir hoffen, dass die Vorschläge umgesetzt werden“, sagte der Ortsbürgermeister.

Ein Punkt, der in Tiftlingerode schon seit längerem diskutiert wird, ist die Sauberkeit im Ort. Denn während die meisten Tiftlingeröder zuverlässig die Straßen und Bürgersteige vor ihren Grundstücken sauber machen, gibt es einige, die dies nicht tun. „Diese sollen jetzt von der Stadtverwaltung noch einmal angeschrieben werden und an ihre Pflicht erinnert werden“, berichtete Goebel. Ein Dank gelte allen, die sich bereits an ihre Pflicht halten und zum Teil auch Patenschaften für Rabatten vor ihren Häusern übernommen haben. „Der Bauhof wird in der kommenden Woche die öffentlichen Plätze und Rabatten wieder in Ordnung bringen“, so Goebel. Er hoffe, dass durch das Anschreiben auch die Tiftlingeröder, die sich bislang noch nicht um die Sauberkeit gekümmert haben, dies in Zukunft tun werden.

Von Vera Wölk

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