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Kamikaze – Klub 16 im Kulturwerk Euzenberg

Duderstadt Kamikaze – Klub 16 im Kulturwerk Euzenberg

Elektronische Musik trifft auf Industrie-Stil lautete das Motto beim Kamikaze – Klub 16 im Kulturwerk Euzenberg in Duderstadt. Mit ihrem neunten Event haben die beiden DJs Jan da Silva und Ibba Music einmal mehr einen neuen Veranstaltungsort für sich entdeckt.

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Gute Stimmung beim Kamikaze – Klub 16 im Kulturwerk Euzenberg

Quelle: Rüdiger Franke

Duderstadt. „Die Halle ist cool“, sagte Jan Hoffmeier. „So konnten wir eine neue Alternative reinbringen.“ Die Wahl der Locations sei von Anfang an nicht beschränkt gewesen, ergänzte Sebastian Ibba. Ihm gefalle der industrielle Style. „Hier sollte dann aber alles etwas rustikaler sein“, so Hoffmeier. Paletten grenzten das DJ-Pult ab, nur wenige Papierballons hingen von der Decke. Das schlichte Innere der Halle bestimmte die Optik. Dazu die im Takt zuckenden Lichter. Musikalische Unterstützung auf dem Euzenberg erhielt das Duo von Louis Lit, den Wüstefeld Twins, Alex Mute und Newcomer Louis Fiolka. Und ein Saxofonspieler begleitete zwischenzeitlich die elektronischen Klänge. Und natürlich ließen es sich die Gastgeber nicht nehmen, selbst für Musik zu sorgen.

Drei Events organisiert das Duo pro Jahr. „Wir versuchen es so zu planen, dass es nicht zu viel oder zu wenig ist“, sagt Ibba, „so, dass die Leute sich freuen, wenn wieder etwas stattfindet.“ Etwa ein Vierteljahr arbeiten sie an den Vorbereitungen für eine Veranstaltung. „Wir müssen planen, an welche Location wir gehen, wen wir als DJ nehmen und natürlich welchen Termin“, so Ibba weiter. Hoffmeier ergänzt, dass es wichtig sei, dass es nicht mit anderen Terminen im Umfeld kollidiere. „Eine Stufenfete in der Musikwerkstatt und eines unserer Events parallel würden nicht funktionieren.“ Und darauf müssten sie achten, denn die Ausrichtung einer solchen Veranstaltung sei auch immer mit einem Risiko verbunden.

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Elektronische Musik trifft auf Industrie-Stil lautete das Motto beim Kamikaze-Event im Kulturwerk Euzenberg in Duderstadt.

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„Unsere Events werden weiter gut angenommen“, erzählt Hoffmeier. Die Besucherzahlen seien konstant. Anfangs sei diese Art der Veranstaltung noch neu gewesen. Da seien die Leute neugierig gewesen. Mittlerweile gebe es aber eine Zielgruppe, die immer wieder käme. Allerdings kämen die Partys nicht ohne Sponsoren aus. Finanziert werden müssten die Technik, die Security, das Personal und die Miete. Hinzu kämen Gema-Gebühren und Steuern. Davon bekommen die Gäste natürlich nichts mit. Die sollen in Ruhe feiern bei unter anderem bei House und Techno. Wann und wo sie das nächste Mal mit Kamikaze hinkommen, stehe allerdings noch nicht fest, erklärte das Duo.

Kamikaze – Klub 16 im Kulturwerk Euzenberg

Kamikaze – Klub 16 im Kulturwerk Euzenberg

Quelle: Rüdiger Franke

Von Rüdiger Franke

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