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Karl Habich, Ehren-Bürgermeister von Rhumspringe, gestorben

Eichsfelder Urgestein Karl Habich, Ehren-Bürgermeister von Rhumspringe, gestorben

Karl Habich, Ehren-Bürgermeister der Gemeinde Rhumspringe, ist am Dienstag nach längerer Krankheit im Alter von 85 Jahren gestorben. Der CDU-Politiker gehörte zum kommunalpolitischen Urgestein des Eichsfelds.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Rhumspringe. In seinem Heimatort Rhumspringe war Habich von 1961 bis 2001 fünf Jahrzehnte ohne Unterbrechung im Rat vertreten, 31 Jahre lang – von 1968 bis 1999 – Bürgermeister seines Heimatortes.

Der Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Eichsfelder Heimatplakette war sowohl im Duderstädter als auch im Göttinger Kreistag vertreten und langjähriges Mitglied des Samtgemeinderates Gieboldehausen. Als der gelernte Schlosser und Harzclub-Gründer 1947 bei einem Zirkus anheuern wollte, schob dem der damalige Rhumspringer Bürgermeister – sein Vater – einen Riegel vor. Karl Habich blieb Rhumspringe erhalten, arbeitete bei der Preußenelektra, organisierte als Kreisjugendpfleger den Austausch mit Stroud, übernahm eine Versicherungsagentur, sammelte und publizierte immer wieder Dokumente zur Ortsgeschichte.

Karl Habich

Quelle:

Geschichte geprägt

Vom Bau des inzwischen abgerissenen Hallenbades über Betriebsansiedlungen bis zur Umgestaltung des Dorfmittelpunktes hat Habich über Jahrzehnte hinweg die Geschichte Rhumspringes geprägt. Als einen Höhepunkt seiner politischen Laufbahn betrachtete er den Bau der Rhumspringer Entlastungsstraße, den er gegen heftige Widerstände durchsetzte.

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