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Kindergarten wird komplett saniert

Dämmung Kindergarten wird komplett saniert

Der überörtliche Kindergarten Westerodes soll energetisch saniert werden. Dafür stehen insgesamt 149 000 Euro aus einem entsprechenden Förderprogramm zur Verfügung. Wie Westerodes Ortsbürgermeister Bernward Vollmer anlässlich der jüngsten Ortsratssitzung mitteilte, sollen die Wände und das Dach gedämmt, die Fenster ausgetauscht und die Beleuchtung erneuert werden.

Ebenso soll eine Sonnenschutzanlage angebaut werden. Insgesamt hofft man, so die Heizkosten deutlich senken zu können, ebenso den CO2-Ausstoß. Der Kindergarten wird derzeit von 100 Kindern besucht, die aus Westerode, Tiftlingerode, Immingerode und Mingerode stammen. Auch einige Kinder aus der Kernstadt sind dabei, ebenso einige Kinder im Alter von unter drei Jahren. Trotz zurückgehender Geburtenzahlen hofft der Ortsrat auch zukünftig auf eine gute Auslastung des Kindergartens. Die zentrale Lage und die Sportmöglichkeiten in der Mehrzweckhalle seien große Vorteile, so Vollmer.

Seine Zustimmung gab der Ortsrat auch der Renovierung der Klus im Christus-König-Weg. Das christliche Standbild aus Sandstein ist inzwischen verwittert und muss von Grund auf saniert werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 6800 Euro, die zu wesentlichen Teilen aus dem Aufgabenbereich Ortsbildpflege finanziert werden müssen. 1000 Euro will der Ortsrat aus eigenen Mitteln beisteuern. Darüber hinaus soll an der Klus eine Ruhebank aufgestellt werden.

Neustart für Jugendarbeit

Einen Neuanfang soll es in der Westeröder Jugendarbeit geben, die einen Generationswechsel durchgemacht hat. In einer noch zu terminierenden Versammlung sollen neue ehrenamtliche Ortsjugendpfleger ermittelt und später vom Ortsrat bestätigt werden. So soll wieder mehr Leben in den Jugendraum im Mehrzweckgebäude kommen.
Was den Haushalt der Ortschaft Westerode im kommenden Jahr angeht, so äußerte der Ortsrat hinsichtlich des Verwaltungsentwurfes keine weiteren Wünsche. Geklärt werden muss noch die Frage, wann das Feuerwehrgerätehaus im Dorf erweitert oder durch einen Neubau ersetzt wird. „Damit können wir uns aber noch ein bisschen Zeit lassen, denn das neue Feuerwehrauto kommt erst 2017“, so Vollmer.

Abschließend diskutierte der Rat über das Thema Blumenau: Diese Straße soll weiterhin bis zu den Sport- und Freizeitanlagen befahrbar sein, aber nicht mehr an die Straße entlang der ehemaligen Bahnstrecke anbinden. Dieser überörtliche Verbindungsweg soll nur noch über die B 446 erreichbar sein. Durch die Sperrung an den Freizeitanlagen hofft der Ortsrat auf eine spürbare Verkehrsberuhigung.

sr

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