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Kolpinger besuchen Malteser und Caritas

Tiftlingerode Kolpinger besuchen Malteser und Caritas

Mitglieder der Kolpingsfamilie Tiftlingerode haben sich bei den Maltesern und der Caritas über die Tagespflege und deren Kosten informiert. Schatzmeister Hannes Dornieden hatte den Besuch organisiert.

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Die Mitglieder der Tiftlingeröder Kolpingsfamilie vor dem Caritashaus in Duderstadt.

Quelle: r

Tiftlingerode. Mitglieder der Kolpingsfamilie Tiftlingerode haben sich bei den Maltesern und der Caritas über die Tagespflege und deren Kosten informiert. Schatzmeister Hannes Dornieden hatte den Besuch organisiert.

„Beide Einrichtungen, in der Angehörige ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder tagsüber betreuen lassen können, sind gefragt und überzeugen durch ihre Konzepte, ihren Gästen die bestmögliche Betreuung zuteilwerden zu lassen“, beschreibt Dornieden seine Eindrücke. Gaby Walde habe die Gruppe bei den Maltesern und Manuela Kunze bei der Caritas begleitet. Die Tagespflegeeinrichtungen für Demenzkranke seien bei den Maltesern angesiedelt, während die Caritas die Tagespflege und den ambulanten Pflegedienst seit Jahren „mit Erfolg“ anbiete.

Kooperation mit Angehörigen und Hausärzten

Der mobile Pflegedienst der Caritas kümmere sich um die zu Hause lebenden Mitmenschen, um deren Angehörige zu entlasten, die Tagespflege beider Einrichtungen an den Werktagen um ihre Gäste, während die Malteser auch an zwei Sonnabenden im Monat geöffnet haben. „In beiden Einrichtungen gibt es verschiedene Beschäftigungsangebote, es wird gemeinsam gegessen, in Ruheräumen können die Gäste ein Mittagsschläfchen halten, Pflegekräfte kümmern sich ständig um Grund- und Behandlungspflege der Tagespflegegäste“, erklärt Dornieden. „Die Mitarbeiter beider Einrichtungen kooperieren eng mit den Angehörigen und den behandelnden Hausärzten der Tagespflegegäste zusammen“, erläuterte Manuela Kunze von der Caritas.

Lob für soziale Arbeit

Beide Häuser verfügten über einen Hol- und Bringdienst, erklärt Dornieden. Die Gäste würden am Morgen abgeholt und spätnachmittags beziehungsweise am frühen Abend wieder nach Hause gebracht. Die Einrichtungen seien „im Leben des Eichsfeldes nicht mehr wegzudenken“, heißt es im Bericht von Dornieden.

Von Axel Artmann

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