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Märchenfieber in der St.-Elisabeth-Schule

Brüder Grimm Märchenfieber in der St.-Elisabeth-Schule

Mit einer Projektwoche haben die Kinder der St.-Elisabeth-Schule fast auf den Tag genau den 200. Geburtstag der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm gefeiert. Klassen- und jahrgangsübergreifend herrschte geschäftiges Treiben an verschiedenen Lernstationen und in den Märchenwerkstätten.

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Szenisches Spiel in der Turnhalle: Mit Eifer sind die Grundschüler bei der Sache.

Quelle: EF

Duderstadt. Prinzessinnen huschten vorbei, ein Hexenhaus stand auf dem Flur, dicke Märchenbücher lagen überall in den Klassen.  Eifrig wurde das Leben der Gebrüder Grimm erforscht. Zu bekannten und weniger bekannten Märchen gab es Bastel-, Sing- und Spielangebote. Dabei stand immer das Lesen von Märchen im Mittelpunkt.

Einen Höhepunkt bildete die Schulmärchenstunde. Die Viertklässler holten ihre Patenkinder aus den 1. Klassen zum Vorlesen ab, die 2. und 3. Klassen fanden sich in Kleingruppen zum gegenseitigen Lesen zusammen. Im gesamten Schulgebäude verteilt sah man überall mit Begeisterung lesende Kinder.

Abschließend wurden die Ergebnisse  der gemeinsamen Arbeit in einer Schulfeier zum Jahresende präsentiert. Die Viertklässler stellten ihre Forschungsergebnisse zum Leben der  Gebrüder Grimm vor.  Die Erstklässler führten Dornröschen als Sing- und Tanzspiel auf, die zweiten Klassen hatten Frau Holle und den Froschkönig als szenisches Spiel einstudiert, und die dritten Klassen machten eine Liederreise durch alle bekannten Märchen.

Mit Szenenapplaus honorierten die Mitschüler die gelungenen Beiträge. Besonders der von einer vierten Klasse einstudierte moderne Sketch vom Aschenputtel führte zu wahren Begeisterungsstürmen. „Die Woche mit ihren phantastischen Ergebnissen hat gezeigt, dass Märchen nichts von ihrer Faszination verloren haben“, so Rektorin Eva-Maria Hunold: „Trotz moderner Medien und Verfilmungen haben sich die Kinder von der alten  bilderreichen Sprache  einfangen lassen und sich so ganz aktiv eine eigene Märchenwelt erobert.“

red

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