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Martinimarkt lockt mehr als 350 Besucher an

Premiere in Esplingerode Martinimarkt lockt mehr als 350 Besucher an

Mehr als die doppelte Zahl der Einwohner von Esplingerode haben den ersten Martinimarkt im Ortsteil besucht. „Die Resonanz war großartig“, freut sich  Ortsvorsteherin Christa Kellner (CDU) mit den Organisatoren.

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Von Wollsocken bis Stoffherzen: Viele Dinge Dinge werden beim ersten Martinimarkt in Esplingerode angeboten.

Quelle: EF

Esplingerode. In und an der Mehrzweckhalle fanden sich am Martinstag mehr als 350 Besucher ein,  wobei Esplingerode selbst gerade einmal 134 Einwohner zählt. Auch Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte und Landtagsabgeordneter Lothar Koch (beide CDU) seien unter den vielen Gästen und Interessierten gewesen, zieht Kellner eine durchweg positive Bilanz. „Danke allen Helfern, die den Ortsrat unterstützt haben“, so die Ortsvorsteherin.

Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche ist der erste Martinimarkt in Esplingerode eingeläutet worden – unter Mitwirkung des Kirchenchors St. Mauritius Desingerode-Esplingerode-Waake. Ein Dutzend Stände gab es in und um die Mehrzweckhalle, die von der Stadt Duderstadt für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt wurde. Ein umfangreiches Sortiment an weihnachtlichen Accessoires, Basteleien, Geschenken und Gestecken wurde angeboten. Auch an Eichsfelder Spezialitäten für Leib und Seele mangelte es nicht: Viele der Besucher ließen sich die Kürbissuppe, Würstchen und Mettwurst schmecken. Auch die Kaffeetafel fang großen Anklang.

Die Idee, erstmals einen Martinimarkt in Esplingerode zu veranstalten, sei von jungen Frauen aus dem Ort gekommen, sagt Kellner. „Ich denke, dass dieser sonnige Tag zum Zusammenhalt im Ort beitragen wird und dass die Mehrzweckhalle durch derartige Angebote und Feiern als Veranstaltungsort erhalten bleiben kann“. Lohnenswert war der erste Martinimarkt in Esplingerode auch für Kinder und Mitarbeiter des Elternhauses für das krebskranke Kind in Göttingen. In die Spendendosen seien von den Besuchern auch „eine ganze Reihe Scheine“ gesteckt worden, berichtet Ortsvorsteherin Kellner.

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