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Matthias Völkel meldet sich aus der Eifel

Pilgerreise Matthias Völkel meldet sich aus der Eifel

Am 4. Mai ist Matthias Völkel in Hilkerode zu seiner Pilgerreise ins spanische Santiago de Compostela aufgebrochen. Über 3000 Kilometer wird er in Begleitung von Esel Birk zu Fuß zurücklegen. Im Tageblatt berichtet er von seinen Erlebnissen auf dem Jakobsweg. Heute meldet er sich erstmals aus Auderath in der Eifel.

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Wallfahrer: Matthias Völkel und Esel Birk sind unterwegs.

Quelle: EF

In Tagesetappen zwischen 25 und 35 Kilometern hat Völkel die ersten 450 Kilometer Fußmarsch bewältigt. „Nachdem ich diese Strecke hinter mich gebracht habe, erkenne ich, wie schön Deutschland ist“, meldet sich der Hilkeröder beim Tageblatt.
Von seinem Wohnort Hilkerode aus ist Völkel über den Hülfensberg, Eschwege, Bebra, Bad Hersfeld und Lauterbach in Hessen gewandert. Mit Ulrichstein hat er die höchste Stadt Hessens (auf 610 Höhenmetern) passiert und ist über Gießen, Wetzlar, Weilburg, Limburg bis zum Kloster Arnstein marschiert. Über Bad Ems und Koblenz ging es die Mosel entlang bis Pommern und dann nach Auderath. Das Wetter war wechselhaft, gibt Völkel zu Protokoll.

Von Göttingern begrüßt

Neben den blanken Fakten kann er von Erlebnissen auf seiner Wallfahrt berichten. So ist er beim Aufstieg zum Hülfensberg von Göttingern begrüßt worden, die den Bericht über seine Pilgerreise im Tageblatt gelesen hatten. Oben angekommen erwartete ihn sein Freund Georg mit Eichsfelder Spezialitäten.

Für Aufsehen sorgt auch Esel Birk. In Wanfried sei eine Frau eigens einen Teil der Strecke nachgelaufen, um Birk mit Bio-Möhren zu versorgen, berichtet der Pilgerer. Auf der ganzen bisherigen Strecke seien sie generell überwiegend freundlich begrüßt worden – oft verbunden mit der Bitte um ein Erinnerungsfoto.

Von Wetzlar bis Limburg begleitete Völkel eine Bundeswehr-Pilgergruppe mit zwei Pfarrern. „Für uns beide war dies eine große Erleichterung, da wir uns so nicht mehr um Verpflegung und Unterkunft sorgen mussten“, berichtet Völkel. Negativ merkt er das teilweise rücksichtslose Verhalten von Autofahrern an, wenn er auf Straßen unterwegs war. dabei versuchte er, weitgehen auf Fahrradwegen zu marschieren.
Inzwischen hat Völkel eine fünftägige Pause hinter sich. Nun ist er wieder unterwegs: Über St. Matthias in Trier, dem einzigen Apostelgrab nördlich der Alpen, marschiert er in Richtung Frankreich.

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