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Meinungsforscher befragen Eichsfelder Wähler

Landtagswahlen Meinungsforscher befragen Eichsfelder Wähler

In ausgewählten Wahlbezirken der Stadt Duderstadt und der Samtgemeinde Gieboldehausen finden am Tag der Landtagswahl Wählerbefragungen statt. Mitarbeiter von Infratest erstellen aufgrund der Ergebnisse Prognosen und Hochrechnungen für die ARD, die Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF.

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Quelle: Walliser

Eichsfeld. Darüber hinaus hat der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie den Wahlbezirk 16 in Gerblingerode als einen von landesweit 247 Bezirken für eine repräsentative Wahlstatistik ausgewählt. In dem Wahllokal in der Mehrzweckhalle werden die amtlichen Stimmzettel mit Aufdrucken für Geschlecht und fünf Altersgruppen versehen – also zehn verschiedene Stimmzettel ausgegeben.

Personenbezogene Daten werden nicht erfasst, Anonymität und Wahlgeheimnis bleiben gewahrt. Um zu gewährleisten, dass jeweils mehrere Frauen und Männer aus jeder Altersgruppe ihre Stimme abgeben, muss es im ausgewählten Wahlbezirk mindestens 300 Wahlberechtigte geben.

Auch die direkten Befragungen durch Mitarbeiter der Meinungsforschungsinstitute bleiben anonymisiert und sind freiwillig. Nach Verlassen des Wahlraumes werden die Wähler gebeten, Fragebögen auszufüllen und in Pappkartons einzuwerfen. Die Ergebnisse fließen in die Prognosen, Hochrechnungen und Analysen der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ein.

Mitarbeiter der Forschungsgruppe Wahlen sind in den Wahllokalen im Pfarrheim in Rüdershausen und im Bürgerhaus in Fuhrbach unterwegs, Mitarbeiter von Infratest in Gerblingerode (Wahlbezirk 17, Mehrzweckhalle) und in Nesselröden (Wahlbezirk 22, Mehrzweckgebäude). Die Auswahl der Wahllokale basiere auf einem komplexen Verfahren und habe das Ziel, sowohl das alte als auch das aktuelle Wahlergebnis widerzuspiegeln, heißt es im Infratest-Anschreiben. Erfahrungsgemäß würden die Wähler sehr zahlreich an der Befragung teilnehmen.

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Niedersachsen

Als die Südniedersachsen vor fünf Jahren ihre Stimmen zur damaligen Landtagswahl abgeben konnten, lag die Wahlbeteiligung unter 60 Prozent – teilweise sogar unter 55 Prozent. In diesem Jahr wird sie vermutlich nicht viel höher zu liegen. Das lässt sich zumindest aus der bisherigen Briefwahl ableiten.

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