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Mini-Frünne begeistern mit Krippenspiel

Mundart-Nachmittag Mini-Frünne begeistern mit Krippenspiel

150 Eichsfelder erlebten am Sonntag im Gasthaus Schenke das letzte Frünne-Treffen dieses Jahres. Ein Krippenspiel der Kinder der Plattdeutsch-AG der Grundschule Nesselröden stand im Mittelpunkt.

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Fernsehreif: Präsident Grobecker (links) und Leiter Frölich freuen sich mit den Kindern.

Quelle: EF

Nesselröden. Adventliche Stimmung herrschte beim Mundart-Nachmittag. Nach einer Kaffeerunde begrüßten der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins, Reinhold Frölich, und  Frünne-Präsident Werner Grobecker sowie Ortsbürgermeister Bernd Frölich (CDU) die Gäste.

Grobecker wies auf elf Veranstaltungen der Frünne im Unter- und Obereichsfeld im Jahr 2012 hin. 2825 Freunde der heimischen Muttersprache hätten daran teilgenommen.

Elisabeth Frölich wartete mit der Geschichte „Dä Erlebnisse inne Zijarnfabrik“ auf, Elisabeth Krone berichtete über „Dä Schwierichkeiten met de Martinschans“. Rita Maulhardt nahm sich der kindlichen Auslegung des Gebetes „Ich bin klein“ an.

Reinhold Frölich trug eine Geschichte über eine defekte Kuckucksuhr vor. Mit dem Lied „Meines Großvater Uhr“ erfreute Hermann Friederici die Besucher. Lydia Langenohl berichtete von einer nicht gehaltenen Sonntagspredigt mit der Aussage „Fürchtet euch nicht.“

Die Kinder der Plattdeutsch-AG boten das Weihnachtsspiel „Datt Jeschenk fat Christkind“ und wurden als „fernsehreif“ gelobt.

Wochenlang hatten die kleinen Darsteller unter Leitung von Reinhold Frölich geprobt. Das Dargebotene konnte sich nach einhelliger Meinung der Gäste sehen und hören lassen. Ebenso wie die musikalische Unterhaltung, für die Günther Hübner und ein Freund sorgten.

Zweieinhalb Stunden dauerte das Programm, an dem auch Hedwig Leineweber sowie Margret Hellmold und Anneliese Frölich mitwirkten. „Dä Spezialuptrach von Cheffe“ führten die beiden Engel auf.

Mit Liedbeiträgen vom Plattdeutsch-Duo Anneliese Kopp und Hermann Friederici sowie Schlussworten von Reinhold Frölich und Werner Grobecker endete die zweieinhalbstündige Veranstaltung, über der auch ein Wermutstropfen schwebte.

Die Plattdeutschen Frünne dachten an ihren Freund Gerhard Germeshausen, der kürzlich bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde.

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