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Mit losem Zügel gut durch die Prüfung

Westernreiten Mit losem Zügel gut durch die Prüfung

Stetsons, Stiefel, stolze Pferde: In ein El Dorado für Westernfans hat sich jetzt die Anlage des Reit- und Fahrvereins in Hattorf verwandelt. Cowboys und -girls aus der gesamten Bundesrepublik tummelten sich in dem kleinen Ort.

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„Cutting“ vom Feinsten: Westernreiter Jörg Pasternak begeistert das Publikum.

Quelle: EF

Unter der Organisation von Klaus Hellmann ging es beim diesjährigen Westernreiten aber nicht darum, temperamentvolles Vieh zusammenzutreiben, sondern vielmehr um ein harmonisches Miteinander zwischen Pferd und Reiter in verschiedenen Disziplinen und Klassen. Im „Trail“ muss ein Parcours mit mindestens sechs verschiedenen Hindernissen bewältigt werden. Dabei sind Nervenstärke und gegenseitiges Vertrauen von Reiter und Pferd gefordert, denn ein gutes Trail-Pferd sollte sich unerschrocken und überlegt jedem Hindernis nähern, es prüfen und dann bewältigen.

Beim „Pleasure“ wird die ganze Aufmerksamkeit den Grundgangarten des Pferdes gewidmet. Es soll für den Reiter ein Vergnügen sein, das Pferd am losen Zügel möglichst bequem und fließend vorzustellen. „Reining“ hingegen ist die Dressur im Westernreitstil. Sie hat – wie die anderen Prüfungen auch – ihren Ursprung in der Arbeit der Cowboys bei Rinderherden im offenen Gelände.

Relativ neu sind die „Walk Trot“-Prüfungen, in denen die jüngsten Reiter ihr Können im Schritt und Trab zeigen. Aber auch die „Horse & Dog Trails“ erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wie der Name sagt, absolvieren die Reiter die Prüfung samt Pferd und Hund, wobei dieser an bestimmten Plätzen abgelegt wird und auf Kommando folgen muss. Als Highlight hatten die Organisatoren den passionierten Westernreiter Jörg Pasternak engagiert, der einen Einblick in die Arbeit des „Cuttings“ gab, des Trennens eines Rindes von der Herde.

Aus der Region waren folgende Teilnehmer erfolgreich: In der Führzügelklasse, der Prüfung für die jüngsten Starter, kamen Luisa Hildebrandt, Lina Eilhardt, Jara Janke, Tassa Janke, Fabienne Nadzeyka, Jan-Ray Güttler, Tom Fischer und Carolin Bruns jeweils auf den ersten Platz.

In den Walk-Trot-, Horsemanship-, Pleasure- und Trail- Prüfungen sicherte sich Lina Fischer aus Badenhausen auf Buddy jeweils den zweiten Platz. Im Horse & Dog Trail kam Marion Rütters aus Hattorf mit Diego auf den dritten Platz. In der Leistungsklasse (LK) 1 A wurde Sybille Schmidt Allround-Champion mit Wimpys Little Gipsy. Marina Schmidt wurde auf dem gleichen Pferd in der LK 4 B der Jugendklasse 3 beste Reiterin.

In der Jugendklasse LK 5 B holte sich Melissa Schmidt ebenfalls auf Wimpys Little Gipsy den Titel der besten Reiterin. Einen weiteren Allround Champion belegte in LK 2 B Jugendklasse Jessica Feesche auf Snow-White Black Shadow Dancer. Anne Drößler mit Be My Sunshine Bonny und Alina Döring mit Mr. Wimpy San Badger wurden beste Jugendliche in LK 3 B. Volker Gieseler mit Illusion Bueno Par wurde in LK 3 Allround-Champion.

asg

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